Druckschrift 
1/4 (1845)
Entstehung
Seite
154
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fle aber gatt} jitternb ein trat, erbtiefte fte ©ittonne,melebe, Bott ©ebteefen nach bet Sbüre beö Sabinetageneigt, bic auf bem Sette, auf ben Steubteö unb aufbent Seppieb perbreiteten Stutfpuren befrachtete.

„Ob/ Stabame," rief fte, bie Königin gemabrenb,„ob, Stabame! er ift atfo tobt!"

„©title, ©ittonne," fpracb Stargaretba mit bemSone, ber bie b<><bftt SBicbtigfeit be3 SefebteS an-beutet.

©ittonne febmieg.

Stargaretbc jog nun auö ihrer Safcbe einen Kei-nen oergotbeten ©ebtüffet beroor, öffnete bie Sbürebeä Sabineto unb jeigte mit bem ginger ©ittonne benjungen Staun.

Sa Stote mar eö gelungen, ftib ju erbeben unbbem genfter jit näbern. Sin Keiner ©oteb, mie ibnju jener Seit bie grauen trugen, fanb ftib unter feiner£anb; ber junge Sbetmann ergriff ibn, ato er bieSbüre öffnen börte.

„gürchtet nichts, mein f>err," fpracb Stargaretbc,„benn bei meiner ©eete, 3b* fetb in ©icberbeit."

Sa Stole fanf auf feine tfnice nieber unb rief:

„Ob! Stabame, 3b* ftib für mich mehr atö eineKönigin, 3br feib eine ©ottbeit."

„Semegt Such nicht fo febr, mein f>err!" riefSiargaretbc, „Suer Stut flieht noib* Ob! f#nu’,©ittonne, mie bteicb er (ft! ©preebt, mo feib 3b* ber-munbet?"

„Stabame," fpracb SaStote, inbem et aufhaupt*punften ben bureb feinen ganjen Körper trrenben©cbmerj feftjuftctlen fuchte, „ich gtaube, \ä) habe einenSofcbfticb in bie ©Butter unb einen anbern in bieSrttft befommen. Sei ben übrigen SBunbctt ift cSnicht ber Stübe mertb, baft man ftci> bamit befebäftigt."

„SBitmerben cö febett," fpracb Stargaretbe. „®it-tonne, bringe mein $tftcbeit mit ben Satfamen."

©ittonne geborgte «nb feb*te, in einet $>anb ba*