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einem Unternehmen gegen glanbern, unb (d> famtnleum mich her alle bicjenfgen meines SanbcS unb berUntgegenb, »on welchen ich glaube, fie Könnten ©urerfWajeßät nüfclicp fein."
©er §erjog erinnerte ßcß beS angeblichen ßSlaitcS,»on bent ber Scarner mit STOargaretpe an ihrem §>och»jeitstage gefprochen hatte, unb horchte aufmerlfam.
„@ut, gut," antwortete ber Äönig, „je mehr 3ßrhabt, befio jufriebener ßnb mir. Sringt fte, bringtfie, fheinrieß! Slber was für ©befleitte finb es, tapfere,mie ich hoffe?"
„3ch weih nicht, ©ire, ob meine ©beHeute je fo»iel merth fein werben, als bie Gritrer 5D?ajeßäf, biebeS fterjogS oon Slnjou ober bie bes £errrn »on ®uife.2lber ich fenne fte unb weiß, bah fte ihr SKöglicpflecSthun werben."
„®rwartet 3ßr noch »iele?"
„Stoch jeßn bis jwölf."
,,©ie heißen?"
„©ire, ihre Stamen entgehen mir, unb mit 5luS<nähme »on einem berfelben, ber mir »on ©elfgnp alsein »ollfommener ©beimann empfohlen ift unb be SaÜKote heißt, wüßte ich nicht ju fagen . . ."
„©c Sa 5P?ote? iß es nicht ein Scrac be Sa 5D?ole ?"»erfefcte ber .König, welcher in ber genealogifchen 5Q3if*fenfeßaft fept bewanbert war. „ein ß)ro»enpal ?"
„@anj richtig, ©ire. 3hr fehl, ich refrutirc fogatbis in bie ß5ro»ence.
„Unb ich," fpractj ber £erjog »on ©uife miteinem fpöttißhen Sächeln, „ich fleh* noch weiter, als©eine SWajeßät berSönig »on Staoarra, benn ich holefelbß in Piemont alle ßc|ere tfatholifen, bie ich ßnbettfann." ,
„Äatholifen ober Hugenotten,'" unterbrach ihn berJlBntg, „mir liegt wenig baran, wenn ße nur tapferflnb."
Um biefe Sorte ju fagen, welche in feinem