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1/4 (1845)
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Zubern tauften, unb fein Kopf war fo fc^r cingeitom-men, baß er eines SIBenbö jwei ©tunben lang feinen3aßnfiocßer ju gebrauchen Bergaß, eine SBcfcßäftlgung,ber er ftcf> gewöhnlich Bon <swet Uhr 3JHttagS, wo erfein SOTittagSbrob enbtgie, bi« acht Uhr SlbenbS, b. ß.bis jtt bem Slugenblicf überließ, wo er ftcß ju Sifcßefeßte, um ju ßlacßt ju fpcifen.

Sin bem Slbenb, an welcßcm ber Slbmirat ßch bie*>feö unglaubliche Sergeffen feiner ©ewobnheitcn ja©chulben lommen ließ, hatte Karl IX. Heinrich BonSlaoarra unb ben £erjog Bon @uife jutn Oouter ein*gclaben; alö biefeö Borüber war, ging er mit ihnen infein 3immer nnb erflärte ihnen ben getßreicßen fWe»cßanismus einer SBolfSfatte, bie er feibfl erfunbenhatte, alä er plößlicß, ftcß feibfl unterbrcchenb, fragte:

Kommt ber f>err Slbmiral btefen Slbenb nicht?wer hat ihn heute gefeßen? wer lann mir Kunbe oonißm geben?"

3cß," fagte ber £erjog Bott ßtaBarra;fall«(Sure üOTafefiat um feine ©efunbßeit beforgt wäre,lönnte ich fte beruhigen, benn ich habe ihn biefettborgen um feeßs Uhr unb btefen Slbenb um flehen Uhugefeßen."

Slh,!" fpraeß ber König, beffen einen 5D?omentjerßreute Slugen mit bureßbringenber ßleugierbe auffeinem ©eßwager rußten,3ßr fleht für einen jungenSßcmann feßr früße auf, ^etnrieß."

3a, ©ire," antwortete ber König Bon S3earn,ich wollte mich bei bem (Sarbinal, ber SllleS weiß,erlunbigen, ob einige ©belleute, bie icß erwarte, noeßnießt auf bem Scge wären."

fliotß meßr Sbelleute ? 3ße hattet atßtßunbert aneurem ^ocßjeitofeße, unb jeben Sag lommen neueßtnju. Sollt 3ßb un« benn überfeßwemmen ?" fpraeß.Karl läcßelnb.

Ser fterjog Bott @utfe faltete bie ©time.

©ire," Berfeßte bei ©parner," man fprtcßt Bon