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7 (1854) Die beiden Foscari. Werner
Entstehung
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286
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28 «.

Ulrich.

Laßt uns davon Nichts ferner weiter hören.

Man mnß ihn finden. Ließt ihr ihn entwischen?

Siegendorf.

Er floh.

Ulrich.

Mit eurem Willen?

Und freier Hülfe.

Siegendorf.

Ja, mit voller

Ulrich.

Nun, so lebet wohl!

(Will gehen.)Siegendorf.

Halt! ich befehle bitte fleh'! O, Ulrich!Du fliehst mich?

Ulrich.

Soll ich bleiben, angeklagtVielleicht gebunden werden? und das AllesUm deiner angeboruen Schwäche, Halbheit,Selbstsücht'gen Reu' und lauen Mitleids wegen,Das euren Stamm hinopfert, einen SchurkenZu rette», der durch unfern Sturz gewinnt?

Nun habt ihr keinen Sohn.

Siegendorf.

Den hatt' ich nie;

O führtet ihr den eitlen Namen nimmer!

Wo wollt ihr hin? Ich möchte sonder SchutzEuch nicht entlassen.

Ulrich.

Ueberlaßt das mir,

Ich bin ja nicht allein, noch bloßer ErbeVon euren Gütern: mir gehören hier