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7 (1854) Die beiden Foscari. Werner
Entstehung
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Gabor.

O, nur zu gut

Ich wusch es vor euch, uuglückscl'ger Vaier!

Lebt wohl!

(Gabor geht ab.)

Sicgcudorf.

(Allein und lauschend.)

Er ist die Trepp' hinab) ich hör's,

Laut schließt die Thür sich jetzt! er ist nun frei!

Frei! Meines Vaters Geist! Ich bin erschöpft

(Er lehnt sich in kummervoller Stellung auf einen steinernen Sitz nahebei der Mauer des Thurmes.)

(Ulrich tritt aus mit andern Bewaffneten und mit gezogenem Schwert.)Ulrich.

Eilt, eilt! Hier ist er!

Ludwig.

Herr, der Graf!

Ulrich.

(Siegendorf erkennend.)

Ihr hier?

Siegendorf.

Ja; braucht ihr noch ein andres Opfer, stoßt!

Ulrich.

(Der ihn seiner Juwelen beraubt sicht.)

Wo ist der Schurke, der euch hier beraubte?

Eilt, Leute, sucht ihn auf! Ihr seht, cs ist,

Wie ich gesagt er raubt' ihm die Juwele»,

Die eines Fürsten Erbe bilden konnten.

Ich folg' euch fort!

(Alle bis auf Siegendorf und Ulrich gehe» ab.)

Was ist das? Wo der Bube?

Siegendorf.

Es sind hier zwei, Herr; welchen sucht ihr wol?