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Daß in der Mauer eine Spalt' entstand,
Hinein nnn sah, ein Purpurbctt erblickte,
Und ans demselben Stralenhcim! —
Siegendorf.
Im Schlaf!
Und doch erschlugst dn ihn!
Gabor.
Er war erschlagen
Und blutig wie ein Opfcrthier. Mein BlutErstarrte mir.
Siegendorf.
Doch war er ganz allein?
Ihr sähet Niemand? Sähet nicht den —
(Er hält inne vor Bewegung.)Gabor.
Nein,
Dcr, den ihr nicht zu nennen wagt, an denKaum ich zu denken wage, — war da nichtIm Zimmer.
Siegendorf.
(Zu Ulrich.)
O, dann bist du schuldlos, Sohn!Einst mußt' ich mich so nennen — sag' cs nunVon dir!
Gabor.
Geduld! Ich kann jetzt nicht zurück,
Und sollt' es diese Mauern selbst erschüttern,
Die zürnen über uns. Ihr wißt es noch,
Wo nicht, doch euer Sohn, — daß an dem MorgenVor jener Nacht man unter seiner LeitungDie Schlösser änderte: wie ein er drang,
Weiß er am besten — doch im Vorgcmach,
Dcß Thür halb offen stand — erblickt' ich Einen,Dcr sich die blutigen Hände wusch, und oft