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7 (1854) Die beiden Foscari. Werner
Entstehung
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Jda.

Oft decken Wolken seine blauen Angen,

Doch sagt er nichts.

Josephine.

's ist nichts. Die Männer haben,In dieser stürmischen, trüben Zeit vorzüglich,

Gar viel zn denken.

Jda.

Ach, ich denk' an Nichts,

Als ihn.

Joscphine.

Noch gibt cs Andre, die im AngcDer Welt nicht minder würdig sind. Da istDer junge Graf von Waldorf, der den BlickHeut kaum von dir verwandt.

Jda.

Ihn sah ich nicht,

Nur Ulrich. Saht ihr ihn im Augenblick,

Wo Alle knieten und ich weinen mußte?

Da sah ich, dünkt' cs mich, durch meine Thräncn,Obschon sie dicht und heiß hernicdcrströmten,

Ihn lächeln gegen mich.

Josephine.

Den Himmel nur

Erblickt' ich da, zu welchem ich mein AugeMit dem des Volks erhob.

Jda.

Auch ich gedachte

Des Himmels, blickt' ich gleich auf Ulrich.

Joscphine.

Komm,

Wir wollen gehn. Gewärtig des Bankets,

Sind bald sic hier. Wir legen unterdcßDie schlanken Federn ab und langen Schleppen.