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7 (1854) Die beiden Foscari. Werner
Entstehung
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Es bringt mich keine Macht der Welt dazu."

So sprach' ich.

Ulrich.

Herr, ihr freitet ja ans Liebe!Siegendor f.

Ich that cs, und es war mein cinz'gcr TrostIn manche Leiden.

Ulrich.

Diese Leiden trafen

Euch nie, war diese Licbcshcirath nicht.

Siegendorf.

Stets gegen Alter und Natur! Wer sprachMit zwanzig Jahren so?

Ulrich.

Ihr warntet mich

Durch euer Beispiel. ,

Siegendo r f.

Kindischer Sophist!

Kurz, liebt ihr, ober liebt ihr Jda nicht?

Ulrich.

Was kümmert das, wenn ich nur, euch gehorsam,Sic freien will?

Siegendorf.

So, wie ihr fühlet, Nichts,

Allein cs gilt für sie ein ganzes Leben.

Jung ist sie schön vergöttert euch ist reichAn Eigenschaften, solch ein Glück zu gründen,

Wic's das gemeine Sein erhebt znm TraumeBon Etwas, das kein Dichter malen kann,

Um das (war' Weisheit nichl die Tugcndlicbc)Philosophie die Weisheit wol vertauschte;

Wer solch ein Glück gewährt, verdient ein wenig