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7 (1854) Die beiden Foscari. Werner
Entstehung
Seite
201
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Zeigt mir mir einen Ort. Ich schwör' cs cuch,

Wcim's hier noch Glauben gibt ich bin ganz schuldlosDenkt, cuch betraf' der Fall.

Werner.

(Bei Seite.)

Gerechter Gott!

Die Höll' ist hier schon. Bin ich denn noch Staub?Gabor.

Ich sch's, ihr seid bewegt; das steht euch gut;

Ich kann's vielleicht vergelte».

Werner.

Seid ihr nicht

Ein Späher Stralcnheim's?

Gabor.

Ich sicher nicht!

Und war' ich's auch, was gibt's an euch zu späh» ?

Doch, ich crinn'rc mich, das hänf'ge FragenNach euch und eurer Gattin fuhrt z» Argwöhn.

Jndeß, ihr wißt am Besten was und wie:

Ich bi» sein Todfeind!

Werner.

Ihr?

Gabo r.

Nach der Behandlung,

Die für den Dienst mir ward, den ich zum Theil3hm doch geleistet bin ich jetzt sein Feind;

Seid ihr sein Freund nicht, werdet ihr mir helfen.

Werner.

Ich will's.

Gabor.

Doch wie?

Werner.

(Ans die verborgne Thür zeigend.)

Hier drin ist ein Versteck;