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7 (1854) Die beiden Foscari. Werner
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Ulrich.

Doch hat er Rechte?Stral en heim.

Recht? Reines. Ein Enterbter, ein Verschwender,Der zwanzig Jahre seinen Stamm entehrteDnrch all sein Thnn znmcist dnrch seine Hcirath,Dnrch Leben unter Bürgern, die da handelnIn einer Judcnstadt bei schmntz'gen Krämern.

Ulrich.

So bat er denn ein Weib?

Stralenheim.

Es thät' euch leid,

Zu nennen Mutter sic. Ihr saht die Frau,

Die Weib er heißt.

Ulrich.

Ist sic es nicht?

Stralenheim.

Nicht mehr,

Als euer Vater er! 'S ist eine Welsche,

Ihr Vater ein Verbannter, und sie lebtVon Lieb' und Armuth hier mit diesem Werner.

Ulrich.

Wol kinderlos?

Stralenheim.

Ein Bastard ist war da,Den »ahm der Eltcroater (närrisch istJa stets das Alter), sich die Brust zu wärme»,Da kalt sic sich hin zu dem Grabe neigte.

Allein der Sprössling steht, mir nicht im Weg;Er floh; wohin, weiß Niemand; that cr's nicht,So hielte doch sein Recht allein nicht Stich.Was lächelt ihr?