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7 (1854) Die beiden Foscari. Werner
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Wär' lieber das in nicincr Brust, als jenerIn currr. Ja, den thörichten VerdachtDes Herrn da könnt' ich leicht ertragen EinfaltUnd dummer Argwohn sind ihm angeborenUnd langer währen sie als seine Lande.

Ich trcff' ihn noch: ihr habt mich überwunden.

Ich war ein Narr der Leidenschaft, zu glauben,

Ich könnte mit euch streiten, den ich dochIn größrer Fahr, als dieser Arm enthält,

Erprobt geschn. Wir sehen uns schon wieder,

Jedoch in Freundschaft.

(Gabor geht ab.)Stralenhcim.

Ich crtrag's nicht mehr!Die Frcoclthat, die seiner Schmähung folgt,

Vielleicht auch seiner Schuld, vertilgt das Wcn'ge,Was ich für die gcpricsne Hüls' ihm schulde,

Die er zu eurem kräft'gen Beistand fügte.

Seid ihr verwundet, Ulrich!

Ulrich.

Nicht geritzt,Stralenhcim.

(Zu Jdcnstein.)

Sorgt, daß der Bursch verhaftet wird, Verwalter,

Ich widerrufe meine früh're Milde.

Er soll »ach Frankfurt mit Bedeckung kommen,

Sobald das Wasser nur gefallen ist.

Jdcnstein

Verhaften? Ihn? Er hat sein Schwert zurück,

Und weiß cs, scheint's, zu führen; 's ist sein HandwerkVielleicht: ich bin ein Bürger.

Stralenhcim.

Narr! Ist nicht

Der Haufe Bauern da euch auf der Färtc