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Josephinc.
Halt! Helft, ihr draußen! Helft! — O, Gott! Ein Mord!(Joscphine geht geschwind ab.)
(Gabor und Ulrich fechten. Gabor wird entwaffnet, gerade als Stralcn-hcim, Jdenstein und Joscphine zurückkommen.)
Josephiu e.
O, guter Gott! Er lebt!
Stralcuhcim.
(Zu Josephinc».)
Wer lebt?
Josephinc.
Mein —
Ulrich.
(Sic mit einem ernsten Blick unterbrechend und sich an Stralcnhcim wendend.)
Beide!
Kein großes Leid geschah.
Stralcuhcim.
Was war der Grund?
Ulrich.
Ihr, denk ich, Herr Baron; doch da die FolgeSo harmlos, laßt es euch nicht stören. — Gabor!
Hier ist dein Schwert; und wenn du's wieder ziehst,
So sci's nicht gegen deine Freunde.
(Ulrich spricht die letzte» Worte und mit Nachdruck leise zu Gabor.)
Gabor.
Danke
Für euren Rath euch mehr, als für mein Leben.
Stralcuhcim.
Der Lärm muß enden.
Gabor.
(Sein Schwert nehmend.)
Ja, er soll's. Mehr, Ulrich,Schmerzt" euer Argwohn mich, als euer Schwert;