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bin Glück mir war, nicht Gnade, wenn rr ihiwiiSeither entgangen.
Ulrich.
Kennt er euch persönlich?
W c r n e r.
N'ein; doch mein Anssehn war ihm sehr verdächtig,Wie er dies vorige Nacht vcrrieth. VielleichtVerdank' ich diese meine jctz'gc FreiheitNur seinen Zweifel».
Ulrich.
Unrecht thnt ihr ihm,
Wie's scheint (verzeiht dies Wort): doch StraleuheimIst das nicht, was ihr denket, oder wär's,
So dankt er mir Etwas für jetzt und eh'mals;
Er traut mir, denn ich bin sein Lebensretter;
Er ward zudem beraubt seit seiner Ankunft;
Ist krank; ein Fremdling; nicht im Stande jetzt,
Den Schurken, der ihn plünderte, zu suchen,
Ich selbst verband mich, dies zu thun; das war's,Was mich hierher geführt; so fand ich nun,
Jndeß ich eines Andern Schlacke» suchte,
Euch, meine Eltern, meinen ganzen Schatz!
Werner.
(Bewegt.)
Wer lehrte dich den Namen „Schurke" brauchen?
Ulrich.
Welch besserer Name ziemt gemeinen Dieben?
Werner.
Wer lehrte dich mit höllischem Mal zu brennenEin unbekanntes Wesen?
Ulrich.
Mein Gefühl;
Es lehrt den Schuft nach seinem Thun mich heißen.