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Stralenhcim.
Keine,
Die einem Fremden wichtig.
Werner.
Dann verzeiht
Demselben unbekannte», nicdcrn Fremden,
Wcnn er cs für den Mann zu bleiben wünscht,
Dein Nichts mit ihm gemeinsam ist.
Stralcuhcim.
Wohl, Herr,
Nicht zwing' ich eure eigensinnige Laune.
Ich wollt' euch dienen nur — doch, gute Nacht!Verwalter, zeigt den Weg!
(Zn Gabor.)
Ihr folgt mir, Herr?
(Stralenhcim und Diener, Jdcnstcin und Gabor gehen ab.)Werner.
(Allein.)
Er ist's! Ich bin im Netze. Sein Agent,
Giulio, sagte mir, noch eh' ich HamburgVerließ, daß er bom brandcnbnrgcr ChurfürstBefehl erlangt, um Krützner zu verhaften,
(Den Name» führt' ich) kam' ich an die Gränze;
Die freie Stadt nur schützte meine Freiheit, —
Bis ich entwich — o Thor, der sic verließ!
Dies nicd'rc Kleid, die öde Straße, dacht' ich,
Täuscht' im Verfolgen diese trägen Hunde.
Was ist zu thu»? Er kennt mich nicht von Ansehn;
Kein Aug' als das des Argwohns hält' auch wolNach zwanzig Jahren wieder i h u erkannt:
Wir sahn uns kalt und selten in der Jugend. —
Doch die um ihn! Ach, jetzt errath' ich erstDes Uugars Großmuth, der, ich zweifle nicht,
Des Stralenhcim Spion und Werkzeug ist,