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7 (1854) Die beiden Foscari. Werner
Entstehung
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Was ihn zum Fürsten an Besitz und RangErhebt.

Jos ep h i n e.

Wer weiß? Vielleicht ist unser SohnJn's Vaterhaus zurückgekehrt und kämpftFür deine Rechte setzt?

Werner.

Nein, hoffe Nichts.

Seit er so wunderbar von dort verschwand,

Als nahm' er meine Sünden ans sich selbst,

Hat keine Kunde seinen Weg enthüllt.

Ich reiste selbst mit ihm znm Vater, hoffend,

Beim dritten Gliedc würde rühn sein Zorn;

Allein der Himmel spricht sein Vorrecht anUnd sucht am Sohne heim des Vaters Thorhcit.

Joseph ine.

Ich hoffe Bcss'rcs, haben wir bis setztDoch Stralenhcims Verfolgung stets vereitelt.

Werner.

Wir hätten's, war' die böse Krankheit nicht,

Die schlimmer ist, als selbst ein tödtlich Nebel;

Sic nimmt des Lebens Trost, doch nicht das Leben:Ja, von den Schlingen dieses gicr'gcn FeindesFühl' ich noch jetzo meinen Geist umwunden;Wer weiß, ob er uns nicht hierher gelockt?

Joscphin e.

Er kennt dich nicht von Ansch»; seine Späher,

Die dich so lang bewachten, sind in Hamburg.

Die schnelle Reis' und unsres Namens TäuschHält uns von jeglicher Entdeckung fern,

Und Jeder hält für das uns, was wir scheinen.

Werner.

Nur scheinen! Was wir sind für kranke Bettler,Sogar an Hoffnung arm. Ha! ha!