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Werner.(Lächelnd.)Wie! Willst du's nicht?
Josephine.
Ein muntrer Strom.
Ich wollt', cs wäre
Werner.
Es fließe, bis cs stockt,
Bis cs verrinnt — wie bald, das frag' ich nicht.
Joscphine.
Und bin ich nichts in deinem Herzen?
Werner.
Alles!
Joscphine.
Und wünschest das, was meines brechen mnß?
Werner.
(Sich ihr langsam nähernd.)
Wenn dn nicht warst, ich wäre — frag' nicht, was?
Viel Gutes oder Böses; was ich bin,
Das weißt du; was ich könnte, sollte sein,
Das weißt du nicht: indcß ich liebe dich;
Nichts soll uns trennen.
(Werner wendet sich Plötzlich um und nähert sich dann Josephinen wieder.)
Dieser mächt'gc SturmRegt mich wol auf; auch ich bin nicht gefühllos,
Und war noch kürzlich krank, du weißt cs, ach!
Aus Leiden, größer als die meinen, Thcurc,
Da du bei mir gewacht.
Joscphine.
Dich wohl zu sehn,
Ist viel — dich glücklich sehn —