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7 (1854) Die beiden Foscari. Werner
Entstehung
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So vieles Leid zu schau»! Ihr kamt, das; wirUmsonst euch flehten wolltet unsre ThräncnUnd Seufzer zahlen schauu das Wrack, wozuDes Fürsten Sohn ihr machtet meinen Gatten;Kurz, die Gefalluen höhnen: ein Geschäft,

Wovor der Henker bebt, wie vor ihm Alle!

Wie ist euch? Wir sind elend, Herr, wie ihrUns machen konntet, cnrc Rache stillend .

Wie fühlt ihr euch?

Lorcdanv.

Wie Felsen.

Marina.

Die der Blitz traf:

Sic fühlen nicht, und sinken doch. HinwegKomm, Foscari, nunmehr; den Frevler laßAls würdigste» Bewohner dieser Halle,

Die er so oft bevölkert, doch geziemendNoch nie, als bis er selber darin haust.

(Der Vage tritt ans.)

I. Foscari.

Mein Vater!

Doge.

(Ihn umarmend.)

Jacopo! mein Sohn mein Sohn!

I. Foscari.

Mein Vater noch! Wie lange hört' ich schonNicht meinen unfern Namen von dir.

Doge.

Sohn!

O wüßtest dn

I. Foscari.

Ich mnrrtc selten, Herr!