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Marina.
Nochmals, stets — Marina.Seht ihr denn nicht, cr kam den Haß zu weide»
Mit einem letzten Blick ans nnser Elend?
Laßt es ihn thcilcn !
I. Foscari.
O, das wäre schwer.
. Marina.
Nichts leichter. Und er theilt es schon. — Ja, magMit Marmorstirn' und mit der Lippe LächelnEr's auch verhüllen — dennoch theilt er cs.
Der Wahrheit Wort beschämt des Teufels KnechteSamt ihrem Meister. Seine Seele faßt' ickNur den Moment, wie ewig Fcncr, was ihnBald ganz ergreift. Sieh, wie cr vor mir bebt!
Mit Ketten, Tod, Verbannung in der Hand,
Auf sein Geschlecht beliebig sic zn streun:
Sic sind ihm Waffen, doch kein Schutz, denn ichDurchbohrt' ihn bis auf's Mark des kalten Herzens.Mich schreckt sein Zorn nicht! Sterben könnten wir.Er leben nur, für ihn das schrecklichsteGeschick: und jeden Tag wird er gewisser demVersucher.
I. Foscari.
Dies ist Wahnsinn nur.
Marina.
Vielleicht.
Doch wer hat »ns dazu gebracht?
Loredan o.
Es reizt mich nicht.
Laß sic;
Marina.
Ihr lügt! — Ihr kamt hierher,Euch herzlos des Triumphs zu freuen, kalt