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7 (1854) Die beiden Foscari. Werner
Entstehung
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I. Foseari.

Ah! man gibt »ach ich hofft» das nicht mehr:Zeit war's.

» (Marina tritt auf.)

Marina.

Gclicbtcstcr!

I. Foscari.

Mrin treues Wrib

Und einzige Freundin! Welches Glück!

Marina.

Nic mehr.

Wir scheiden

I. Foscari.

Dcn Kerker willst du theilen?Marina.

Ja,

Das Grab, dic Folter, Alles mir dcn SargZuletzt von Allcm, weil dort keines weißVom andern mehr, und doch will ich ihn theilenWie Alles,, ausgenommen neue Trennung;

's war viel, die erste schon zu überleben.

Wie geht dir's? diesen kranken Gliedern? Ach,

Was frag' ich? deine Blässe

I. Foscari.

's ist die Freude,

Daß ich sobald dich wieder sah, so plötzlich,

Sic trieb das Blut zurück zu meinem Herzen,

Und machte meine Wange deiner gleich,

Denn du, Marina, bist auch blaß.

Marina.

Es ist

Das Düster dieser ewigen Zelle, nicErhellt vom Tageslicht, der blasse ScheinVon jenes Dieners Fackel, die dem Dunkel