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I. Foseari.
Ah! man gibt »ach — ich hofft» das nicht mehr: —Zeit war's.
» (Marina tritt auf.)
Marina.
Gclicbtcstcr!
I. Foscari.
Mrin treues Wrib
Und einzige Freundin! Welches Glück!
Marina.
Nic mehr.
Wir scheiden
I. Foscari.
Dcn Kerker willst du theilen?Marina.
Ja,
Das Grab, dic Folter, Alles — mir dcn SargZuletzt von Allcm, weil dort keines weißVom andern mehr, und doch will ich ihn theilen —Wie Alles,, ausgenommen neue Trennung;
's war viel, die erste schon zu überleben.
Wie geht dir's? diesen kranken Gliedern? Ach,
Was frag' ich? deine Blässe —
I. Foscari.
's ist die Freude,
Daß ich sobald dich wieder sah, so plötzlich,
Sic trieb das Blut zurück zu meinem Herzen,
Und machte meine Wange deiner gleich,
Denn du, Marina, bist auch blaß.
Marina.
Es ist
Das Düster dieser ewigen Zelle, nicErhellt vom Tageslicht, der blasse ScheinVon jenes Dieners Fackel, die dem Dunkel