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7 (1854) Die beiden Foscari. Werner
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Lorcdano.

Sobald's bezahlt.

(Zwei Senatoren geh» über die Bühne, um sich in de» Saal des Rathcsder Zehn zu begeben.)

Barbarigo.

Und wie?

Lorcdano.

Ihr seht, die Zahl ist doll. Folgt mir.

(Er geht ab.)

Barbarigo.

(Allein.)

Dir folgen! lange folgt' ich deinem PfadeDes Jammers, wie die Welle folgt der Welle,

Die vor ihr, und das Wrack begräbt, das dröhnt

Im wilden Sturme samt dem Armen, der

In den zerriss'ncn Rippe» bebt, wodurch

Die Flut schon dringt; doch dieser Sohn und Vater

Beschwüren selbst der Elemente Wnth;

Und vorwärts muß ich doch, gleich ihnen, kühn

O, könnt' ich's auch so blind und vorwurfslos!

Ha, sieh, er kommt! Still, Herz! es ist dein Feind,

Und muß dein Opfer sein: schlägst du für sie,

Die dich beinah gebrochen?

(Mache tritt mit dem junge» Doseari als Gefangnen auf.)

W a ch c.

Laßt ihn rnhn.

Herr, nehmt euch Zeit!

I. Foscari.

Dank, Freund ! ich bin so schwach;

Doch dir bringt's Tadel.

Wache.

Darauf will ich's wagen.