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Erhard
(fremd und mit abgemessener Höflichkeit).
Wie meinen —? Wie meinst dn das, Vater?
Frau Borkman (spöttisch).
Ja, das frage ich wirklich auch?
Bvrkma»
(unbeirrt sortfahrend).
Höre mal, Erhard, — willst du also mit deinemVater gehen? Durch die Lebensführung eines Andernkann keinem Menschen aufgeholfen werden, der zuFall gekommen ist. Das sind nur leere Träume,die man dir vorgefabelt hat — hier unten in derStubenluft. Wenn du auch ein Leben führtest wiealle Heiligen mit einander, — es würde mir nichtdas geringste nützen.
Erhard
(abgemessen ehrerbietig).
Das ist ein sehr wahres Wort.
Borkman.
So ist es. Und es würde auch nichts nützen,wenn ich nur so hinwelken wollte in Rene undZerknirschung. Ich habe probiert, mir durchzuhelfenmit Träumen und Hoffnungen — in all' den Jahren.Aber so was ist nicht meine Sache. Und jetzt willich heraus ans den Träumen.
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