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Die Edelsteine
Entstehung
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3. Der Tafelstein: Man wendet ihn bei Edelsteinenvon geringer Dicke an. Vortheilhaft ist er nur bei Sie-gelsteinen, wenn sie undurchsichtig sind.

4. Der Tsteppens chnitt (Fig. 4). Bei dieser Form laufenstufenförmig Facetten um den Stein, deren jede derLänge nach eine ganze Seite des Steines einnimmt.Der Obertheil hat gewöhnlich deren nur zwei bis dreiübereinander, während die Menge der-

ihr das Licht am besten zurückgeworfen wird. Uebri-gens kann ein Stein mit Treppenschnitt vier-, sechs-acht- und zwölfseitig, auch rund oder oval sein.

5. Unter gemischtem Schnitt versteht man eine Ver-bindung von Brillant- und Treppenschnitt, der Art, daßder Obertheil des Steines Brillant-Facetten, der Unter-theil Treppenschnitt hat.

6. Der muschelige oder mugeliche Schnitt: (su oa-bouobou). Der Stein zeigt entweder nur an der obernSeite (Fig. 5) eine mehr oder weniger flache Wöl-

Fig- 2.

Fig. 3.

selben am Untertheil sich darnach richtet,ob der Stein Heller oder dunkler ist.Diese Schnittform ist für durchsichtige

farbige Steine sehr vortheilhaft, weil bei Fig. 4.

Fig- s.

Fig. 6.