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Bekämpft den Griechen und Vulgär;Traun, seit die Welt erschaffen war,
That nie ein Volk, was wir gethan,
Da wir durch Gott befreit uns sah'n.
Beherzte Kämpfer, Waffenpracht,
Der Widder und der Pickel SchallUnd alter, neuer Mauem Fall,
Erstieg'ne Thürm', ersiegte SchlachtSah' ich und hört'; doch find' ich nicht,Was mir ersetzt der Liebe Licht.
Zwar sucht' ich in der Rüstung ZierSo manchen Strauß und manch' Turnier,Und siegend ernt' ich reichen Lohn:
Doch seit der Liebe Glück entsloh'n,Erscheint mir wüst die ganze WeltUnd mein Gesang mir selbst vergällt.
Der hehre Markgraf steht geehrt,
Fürst Champlitte und Prinz Heinerich;Morea und auch Salonich,
Byzanz sogar bezwang ihr Schwert.
Denn wacker hielten sie das Feld,
Und klar aus alledem erhellt,
Daß nie ein Volk seit Jahr und TagSolch' hohen Schmucks und Sieges Pflag.Denn schmuck in Waffen, fröhlich, kühn,So sah man uns das Land durchzieh'n,Und segnet Gott den wackren Streit,Bleibt uns das Reich in Ewigkeit.
Nicht Karl, noch Alexander drangSo ruhmvoll vor, nicht LudewigDer König, noch Graf Amalrich,
Noch sag' ich, Roland selbst errang
(»SS)
HI. 27L.
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