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Bonifaz von Montferrat, der Eroberer von Konstantinopel, und der Troubadour Rambaut von Vaqueiras
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Nicht Lenz, noch Winter freut inein Herz,Nicht heitre Lust, noch Eichenhain,

Denn Noth scheint mir mein Glück zu feinUnd meine größte Freude Schmerz.Erholung dünkt mir nur BeschwerUnd Hoffnung allen Trostes leer;

Sonst hielt noch Lieb' und Werben frisch,Mehr als die Helle Fluth den Fisch;

Und nun, seit ich von beiden schied,

Wie einer, der die Heimath flieht,

Scheint mir mein gauzes Leben TodUnd alle Freude bitt're Noth.

Seit mir der Liebe Blüthe schwandUnd Aehre, Korn und süße Frucht,

In deren Lob ich mich versucht,

Wobei ich Ruhm und Ehre fandUnd mit der Erlen Umgang pflog,

Sank ich so tief und stand so hoch.

Und wenn mir's tolle Furcht nicht schien,So war' kein Licht so schnell dahin,

Wie ich dahin war', ohne Rath,

Verloren ganz in Wort und That,

Da mein Gemüth ein Kummer preßtDer, was ich thu, mich nicht verläßt.

Doch so beug' ich mich nimmermehr,Wenn preßt mein Gram und meine Pein,Um meiner Feinde Spott zu seinUnd zu vergessen Ruhm und Ehr'.

Ich weiß ja wohl, wie man sich fügt,

Und kann mich stellen ganz vergnügtBei Griechen und Lateinern hie.

Und er, der mir das Schwert verlieh,