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doch Menschlicher vernunfft nach, wann man auf dem Felddie außthailung machen solle, nit müglichen Niere, souilVölcker aufs der Welt zu vnderhalten, vnnd dises alles nitallain den Menschen benüeget, sondern auch das ober-bleibend dem Vich vnd geuögel zu guetem kompt.
Weib:
O mein Herr, verniainet jr, jhr wolt es Gott nach-thuen, so ziecht ewer Hosen vnd Schuech ab, vnd gehetParfueß, es wirbt euch aber bald verdriesscn.
sl8^ Herr:
Du bist ain böse hoffertige stinckende Närrin, es hülfftdoch nichts an dir, wann ich weiß red, so sagst du schwach,ich mag gleich nichts mehr mit dir aufangen, vnnd willmich deine Reden nichts irren lassen. Knecht, gehe hinvnd, wann du arme leut findest, so laß Sy für meinHauß kommen, so wil ich Sy speisen lassen, damit dumich aber recht verstehest, so main ich nur die Haußarmenleut, vnd sag mir darnach, wieuil du deren zusameu bringenkanst, damit ich darauff die außthailung machen künde.
Knecht:
Juncker, ich Hab E. Best wol verstanden, ich will E.Best beuelch fleissig Nachkommen.
Weib:
Eya, mein Herr, dieweil jr dann souil vberiges Gelthabt, so gebt mir auch das ich mir etwas kauften künne.
Herr:
Was gehet dir dann ab? hast du nit alles genueg,was du zu deiner notturfft bedürfftig bist? sag was willdu mehr haben?
Weib:
Mein Herr, ich wolt mir gehen ein Rot SamattinsPar Pantoffel machen lassen, vnd güldene Rüslcin darauff,fürs ander ein Silberens Kächelein, vnnd ein vergultesPapir darzue.