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schehen, Denn ob gleych alle euserliche ergernis zubrochenvnd abgethan weren, so hilffts nichts, wenn die hertzennicht vom vnglauben zum rechten glauben bracht werden.Denn eyn vngleubig Hertz findet ymer new ergernis, wievnter den Juden auch geschach, das sie zehen abgott auff-richten, da sie vorhyn eynen zubrochen hatten. Drumbmus hm newen testament die rechte weyse furgenomenwerden, den teuffel vnd ergernis zuuertreyben, nemlichdas wort Gottes vnd damit die hertzen abwenden, so felltvon yhm selbs wol teuffel vnd aller seyner Pracht vndgewallt.
Hie bey will ichs dis mal lassen bleyben, VndE. F. G. vntertheniglich gebeten haben, das sie mit ernstzu solchem stürmen vnd schwärmen thun, aufs das alleynemit dem wort Gottes ynn disen sachen gehandelt werde,wie den Christen gepürt vnd vrsach der auffrhur, dazusonst er omnes mehr denn zu viel geneygt ist, verhuetetwerde. Denn es sind nicht Christen, die über das wortauch mit feusten dran wollen, vnd nicht viel mehr alleszu leyden bereyt sind, wenn sie sich gleych zehen heyligergehst voll vnd aber voll berhümbten. Gottes barmhertzi-ckeyt wollt E. F. G. ewiglich stercken vnd behueten.
E. F. G.
Vntertheniger
Martinus
Luther.