auch behueten, das ich mich sollt wegern, antwort zu gebenvnd mich hören zulassen für dem aller geringsten Judenvdder Heyden odder wer es were.
Auch warumb lassen sie selbst yhr ding schrifftlichausgehen, so sie für zween odder drehen noch ynn eynergeferlichen gemeyne nicht stehen wollen? odder meynen sie,das yhre schrifft für eytel vn- sBij'1 geferliche gemeyne vndnicht für zween oder dreh besonders kome? Ja es wundertmich, wie sie yhrs geysts so vergessen, vnd wollen die leutnu mündlich vnd schrifftlich leren, so sie doch rhümen, esmüsse eyn iglicher Gottes stym selbs hören, vnd spottenvnser, das wyr Gottes Wort mündlich vnd schrifftlichfüren, als das nichts werd noch nütze sey, vnd habengar eyn viel höher köstlicher ampt denn die Apostel vndPropheten vnd Christus selbs, wilche alle haben Gotteswort mündlich odder schrifftlich gefurt, vnd nie nichtsgesagt von der hymlischen Göttlichen stym die wir hörenmüsten. Also kauckelt diser schwymel gehst, das er selbstnicht sihet, was er sagt.
Ich Weys aber, das wyr, so das Euangelion habenvnd kennen, ob wyr gleych arme sünder sind, den rechtengehst, odder wie Paulus sagt, Primitias spiritus, daserstling des geysts haben, ob wyr schon die fülle des geystsnicht haben. So ist ia keyn ander denn der selbige eynigegehst, der seyne gaben wunderlich austeylet. Wyr wissenyhe, was glaub vnd liebe vnd creutz ist, Vnd ist keynhöher ding aufs erden zu wissen denn glaub vnd liebe.Daraus wyr ia auch wissen vnd vrteylen künden, wilchelere recht odder vnrecht, dem glauben gemes odder nichtsey, Wie wyr denn auch disen lügen gehst kennen vndvrteylen, das er das ym synn hat, Er will die schrifftvnd das mündlich Gottes wort auffheben, vnd die sacra-ment der tauff vnd alltars austilgen, vnd vns hyneynynn den gehst füren, da wyr mit eygen wercken vnd freyemwillen Gott versuchen vnd seyns wercks warten sollen,vnd Gott zeyt, stet, vnd sCs mas setzen, wenn er mit unswircken wölle. Denn solch grewlich vermessenheyt weysetyhr schrifft aus, das sie auch mit ausgedruckten Worten,Widder das Euangelion S. Marci schreyben, nemlich also,