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Wjs Den durchleuchtigsten hochgebornen Fürsten vnd HerrnHerrn Friderich des Rö. Reichs Chürfürst, vnd Johans,Hertzogen zu Sachsen, Landgraffen ynn Düringen, vndMarggraffen zu Meyssen, meynen gnedigsten Herrn.
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,Nad vnd frid ynn Christo Jesu vnserm heyland.Das glück hat allwege das heylig Gottes wort,Wenns auffgeht, das sich der Satan dawidder setztmit aller seyner macht, Erstlich mit der saust vnd frevelergewallt. Wo das nicht helffen will, greyfft ers mit falscherzungen, mit yrrigen geystern vnd lerern an, aufs das, woers mit gewallt nicht kan dempffen, doch mit list vndlügen vnterdrücke. Also thet er ym anfang, da dasEuangelion zum ersten ynn die wellt kam, greyff ers ge-walltiglich an durch die Juden vnd Heyden, vergos vielbluts, vnd macht die Christenheyt voll merterer. Da dasnicht helffen wollt, warff er falsche Propheten vnd yrrigegeyster aufs, vnd macht die wellt voll ketzer vnd secten,bys aufs den Bapst, der es gar mit eyttel secten vndketzerey, alls dem letzten vnd mechtigsten Antichrist gepürt,zu poden geflossen hat.
Also mus es itzt auch gehen, das man ia sehe, wiees das rechtschaffen wort Gottes sey, weyl es geht, wiees allzeyt gangen ist. Da greyfft es der Bapst, Keyser,Könige, vnd Fürsten mit der sAis^s saust an, vnd Wüllensmit gewallt dempffen, verdammen, verlestern vnd verfolgensvnuerhört vnd vnerkand, alls die vnsynnigen. Aber esstehet das vrteyl vnd vnser trotz schon langst geselletPsal. 2. Warumb toben die Heyden, vnd die völcker tichtenso vnnütz? Die künige aufs erden lehnen sich aufs, vnddie Fürsten radschlahen mitehnander, Widder den Herrnvnd seynen gesalbeten. Aber der ym hymel wonet, spottetyhr, vnd der Herr lachet yhr, Denn wird er mit yhn redenYm zorn, vnd sie schrecken ym grym. So wird es ge-wislich auch vnsern tobenden Fürsten gehen, vnd sie wöllensauch so haben, Denn sie wollen Widder sehen noch hören,Gott hat sie verblend vnd verstockt, das sie sollen an-
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