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Der Midrasch Wajikra Rabba : das ist die haggadische Auslegung des dritten Buches Mose
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Noten und Bemerkungen.

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S. 12, Z. 15 v. o.: Mit dem Vers Jerem. 31, 20 beginnt nämlich der Absatz,worauf die Controverse der beiden R. Josua sich bezieht.

S. 13, Z. 2 v. o.: .ertheilst, da es so Num. 28, 2 heisst: Befiehl den

Kindern Israels .... Rede mit den Kindern Israels u. s. w. Gott ant-

wortete (iS *10N): Weil sie mir angeheftet sind ('^ J'piai ptf).

Das. Z. 8 v. u. ist zu lesen: an jedem Tage befahl (fragte) er seinen Haus-leuten: Hat mein Sohn gegessen, hat mein Sohn getrunken? Ist erschon in die Schule gegangen ? Ist er aus der Schule gekommen ?

S. 14, Z. 13 v. o. lies: So ein Mensch (von euch fehlt) an der Haut....

S. 17, Z. 5 v. u. ist zu bemerken: Dieses Stück ist aus Tana debe Elijahu

Cap. 6 entnommen, und unterer ist Elijahu gemeint.

S. 18, Z. 2 v. o. ist zu lesen: ich will dann einen.

S. 18, Z. 28 v. u. ist statt:leeren Wind zu lesen: Wohlgefallen. Ebensospäter, mm wird nämlich von- dem Chaldäischen xijfp abgeleitet.

S. 19, Z. 15 v. u. ist zu lesen: ihr Wille war es.

S. 22, Z. S v. u.: d. i. die Opfer (n'tnp) des Heiligthums.d. s. die Opfer

der Grenze (^lafinBHp).

S. 26, Z. 5 v. o. ist einzuschalten (linken) vorHand; unter 1.' ist nämlichin der rabbinischen Literatur die Linke zu verstehen, zumal es hier imGegensatz vonrechte (pa') steht.

S. 29, Z. 23 v. o.:Du sollst nach der Mehrheit entscheiden.

S. 30, Z. 15 v. o. ist zu lesen: und eins (das 5. Mal) ist auf die Zukunftanzuwenden, s. das. V. 35.

Das. Z. 19 v. o. ist zu lesen: hundertundvier, statt: hundertundzwanzig.Vergl. Berachot fol. 9 h. Der Redacteur des Midrasch hat 3 zwanzigstatt 7 vier gesetzt. S. die Erläuterungen Sam. Straschun, Midrasch-ausgabe, Wilna 1878, 3. Aufl.

S. 32, Z. 20 v. o. ist so zu übersetzen: Und wie gross muss das Stücksein? (Scheiltot de Rab Achai Gaon hat ausdrücklich: nSaxa S-tin na 3 l17 D 17 D.) Nach R. Me'ir ein Stück wie zwei Handbreiten ....

S. 33, Z. 14 v. o. wäre gut vorwie es heisst einzuschalten:(Dass dasWort D'irilD, sie strecken sich, auch Vorhang, Ueberhang bedeutet)vergl. Ex. 26, 12:Und das Ueberliangende (nipi).

Das. Z. 22 v. o. ist zu bemerken, dass der Midrasch D'üllBn, sie faseln(Amos 6, 5) von aia, öffnen und (o:, Harfe (das.) von n^aj, Schänd-liches ableitet.

S. 34, Z. 3 v. o. ist zu lesen: wer kann zu ihm sprechen (S"XS).

Das. Ende: Zu dieser Erzählung vergl. Debarim r. Par. V. S. meine NotenNoten das., wo ich einige Varianten aus Jer. Horajot III gebracht habe.

S. 36, Z. 9 v. u.: D'^tPnS ist nicht richtigmit dir Frieden schliessen

übersetzt, es kann schon deshalb nicht vom hebr. D'Ai?, Friede abge-leitet werden, da es mit dem Dativ -]^ steht. DlStf, Friede kommt stetsmit DJ? oder nfc vor. Dieses D'StfnS ist vom syrischen aStijn abzuleitenund zu übersetzen:dir (die Stadt) zu übergeben. Tr. Täanit fol. 29ahat auch nB'^BW. S. meine Uebersetzung (Max Niemeyer, Halle a. S.1883) S. 170 u. 171, wo das Wort ausführlich erklärt und mit 24 Beleg-stellen nachgewiesen ist, dass es mitUhergeben übersetzt werdenmuss.

S. 37, Z. 10 v. o. ist zu bemerken, dass der Midrasch das Wort natpxS soliest: na -

S. 38, Z. ix v. u.' ist statt:Nein, zu lesen: Ja (px).

S. 39, Z. 20 v. o.:Feste wohl ein Druckfehler, es mussVeste heissen.

Das. Z. 30 v. o. ist zustarken zu bemerken, dass der Midrasch DnX, alspl'X deutet.

S. 41, Z. 11 v. u.: Jalkut hat ausdrücklich: in 313 ) 3 . Ebenso Pesikta Cap. 22.

S. 46, Z. 28 v. u. ist fürJahre zu lesen: Stunde. Im Text ist nach Vnn

zu lesen nyt!> statt: natf.