Noten zu Midrasch Wajikra rabba.
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massigen Kenntnissen . . . Die 70 übersetzen D’22n ty’N, der Gläu-biger, der Geldverleiher, äavstar^Q, Vulg. creditor.
S. 237, Z. 25: Nicht: „Damit sie durch einander glücklich werden,“ son-dern: „Damit sie einander beglücken.“
S. 238, Z. 6: „oder werde gross durch mich ('2 '22), beglücke dich durchmich ('2 ”|öHl ' 34 ).
Das. Z. 12: „um zu arbeiten, dass du essen kannst.“
Das. Z. 23 muss es heissen: „und es verschwand nach und nach.“ (DasVorgesetzte Essen verschwand nach und nach).
Das. Z. 3 v. u.: „Allein der Anstand erfordert es, dass, wenn Jemand vonder Reise kommt, man ihm mit Speise und Trank entgegen geht.“
S. 240, Z. 12: „und Gott besiegelt (drückt mit dem Siegelring seinen Na-menszug unter das), was ihre Hände geschrieben haben.“
Das. Z. 15: „und es wird niedergeschrieben.“
S. 241, Z. 8: „gingen einmal hinab, sich zu baden in den Bädern vonTiberias.“
S. 242, Z. 9: „Hier ist die Aufzeichnung: er begann zu lesen und fand,dass sie sechshundert weniger sechs Denare ausgegeben hatten.“
S. 243, Z. 18 muss es heissen: „Man nimmt es genau (bei der Nachfor-schung), wenn es sich um Kleidung (zu geben) handelt, (nämlich ob esdringend nöthig sei, und nimmt es nicht genau, wenn es sich um denLebensunterhalt (Nahrung) handelt.“ Die Weisen aber sagen: Auch woes sich um Kleidung handelt, nimmt man es nicht genau (ob das Klei-dungsbedürfniss dringend sei). Siehe Baba batra fol. 9a; niDD^ )'pH 2tYOIta 1 ? ]'p 712 j'Xl.
Das. Z. 12 v. u. muss es heissen: „es achte der Meister auf uns (d. h. erbeachte unseren Rath) und wir wollen nach Hause gehen.“
S. 244, Z. 7 muss es heissen: „an den Wächter.“ Siehe Jer. Chag. I, 7.
Das. muss es heissen: „Nach einiger Zeit.“
Das. Z. 16 ist zu setzen: „fing er an, sie zu schlagen, und ihre Stimmenwurden weit gehört, so dass sie sich in der ganzen Stadt verächtlichmachten.“ Es steht nicht 0212 , sondern Ü 2 H 'Itfi (wofür Ber. r. 17 hat(nS, soll es heissen) n'S 'HD ’WI, „er fing an, sie zu schlagen.“ Stattl'T 2 na ]in^p nnni muss nach Ber. r. 17 berichtigt werden in: pim pSp S'TNlpi2no es drangen ihre Stimmen weit, so dass sie etc.).
Das. Z. 18: Nicht: „R. Jos. d. Gal. achtete genau auf ihre Stimme,“ sondern:„R. Jose d. Galiläer schaute hinaus, und sah beide auf der Strasseverächtlich gemacht.“ p'HN ist in Targ. Jer. I 15, 24 die Uebersetzungvon rptt”l, und zu 5 B. M. 26, 15 übersetzt Targ. Jer. I ebenfalls ns’pti’nmit p'UN.
S. 245, Z. 18: Nicht: „jenes Gebot,“ sondern: „selbst jene Verheissung, unddass du lange lebest (nämlich im Messiasreiche), wird bald hervor-sprossen, wird beschleunigt werden (durch Wohlthätigkeit).“ Siehe M. K.
Das. Z. 11: „Alles, warum du dich mühest, mühest du für dich (kommt dirselbst zu Gute).“
S. 246, Z. 13 muss es heissen: „(Ist Jemand), der Etwas umsonst hergiebt?Wo ist dann der Vortheil davon? Bei David, König von Israel, vonwelchem geschrieben ist.“ trn )(l m’l 121 EN heisst: „der Genuss vondiesem, wo ist er?“ ano%jj ist hier nicht: Quittung, sondern: Vortheil,Genuss, von cme%w, etwas daran haben, gemessen, wie xagnöv, fua&öv.
Das. Z. 24 muss es heissen: „Was bin ich weniger, als der da . . . .“Siehe M. K.
Das. Z. 10 v. u.: „um“ ist zu streichen.
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