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Der Midrasch Wajikra Rabba : das ist die haggadische Auslegung des dritten Buches Mose
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Noten zu Midrasch Wajikra rabba.

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S. 230, Z. 3 v. u. ist zu setzen:kränkten sie ihn, (es ist Q'iaT nXJ'X ge-meint) indem sie zu ihm sprachen: Du willst unsre Stammbäume auf-zeichnen? Ehe du unsre Stammbäume aufzeichnest, gehe und verzeichnedas Geschlecht deines Sohnes Eleasar.

'S. 231, Z. 4:fing er an, sein Geschlecht rühmend hervorzuheben.

Das. Z. 24:selbst wenn daran und an seinen Kleidern (i'Sbbi) Zeichen sind.Das. Z. 30 muss stehen:weil er sie öffentlich beschimpfte. Es steht nichtmonty, sondern mDntf. Das Targ. Jonath. zu I Sam. 17, IOnsinJX^xnts' noipB nx lautet: 'yid ri' nncn x:x. Targ. Jer. zu 4 M.

25, 13 steht: xin nxunattis ia xSn 1 BB 1 ? 'rmom und es ist daunser Midrasch wiedergegeben und auch das Zeitwort IDH als:be-schimpfen, höhnen gebraucht.

Das. Z. 7 v. u.: Statt:übervortheilt muss es heissen:schimpft. ,Oinwird hier einerseits alsschimpfen, dann alsÜbervortheilen ge-nommen.

S. 232, Z. 13 muss es heissen:Das Targum von iroi infi (I B. M. 1. 2):DieErde war wüste und öde ist Xli'. Siehe Targ. Onkelos, Targ. Jer.I u. II.

Das. Z. 19:und hier wollt ihr meinen Götzen für nichtig erklären?

Das. Z. 19 v. u.: So übers. Targ. Jon. 12JJ W nx 'pe>sni mit mannxi

xmijiaS n^soS.

Das. Z. 10 v. u.:und jetzt verbindet ihr euch gegen sie ist unrichtig.Es ist die Fortsetzung des Verses Ezecli. 16, 42:und sie legten (ntBS)Ringe an ihre Hände. Targ. Jer. I u. II giebt D'TBä mit X'BHp wieder:Ringe. Das Wortspiel des aram. Wortes mit dem hebr. cnp undnttHp benutzt R. Juda b. Simon.

Das. Z. 7ff. v. u. muss es heissen:Alcylas übersetzt es: naXcua nb(>vr\\ es istdies aber die Uebersetzung von Symmachus nnd von Theodotion, wäh-rend Aquila übersetzt: zoli xaxazQtxpai /xoixslaq; und die beigefügtearam. Uebersetzung X"|XU X'SaB xm passt auch nicht zu TtuXaiä nÖQvrj,sondern zu zov xazuxQlxpcu ßoiysiaq. Siehe Geiger nachgel. Sehr. IV, 85.Es ist also die Citirung 'JilB '^)3 falsch.

S. 233, Z. IO:Mein Herr und König! Unter:ihr werdet dort fremdenGöttern dienen ist nicht gemeint ("UDBS), sie anzubeten.

S. 234, Z. 7:welcher eine Leiche beerdigt, wo sonst Niemand zum Be-statten da ist.

Das. Z. 16: Siehe dagegen Nedarim fol. 39 h.

Das. Z. 3 v. u.: Statt:ich gebe es dir hiermit als Geschenk muss esheissen:ich hatte es dir geschenkt.

S. 235, Z. 1:Dieser (d. li. der, der sich des Armen annimmt).

Das. Z. 10:(eig. und nimmt ihm weg das gute Werk).

Das. Z. 17. 18:gewissermassen wird gewöhnlich der Borgende dem Dar-leiher verpflichtet (dienstbar).

Das. Z. 21:Denn giebt er ihm etwa eine Peruta? Nein! sein Leben giebter ihm.

Das. Z. 23 u. 26 ist zu setzen:ein Laib Brod.

S. 236, Z. 3:Ist denn diese arme Seele nicht ein Gast im Körper?

Das. Z. 14. 17. 19. 35: Der Midrasch nimmt D'BBD nicht für: Mann derBedrückung (~|in), sondern wie Targ. Jon. X'JBfB X 12.1der Mittelmann,der gerade nicht arm ist, aber auch nicht zu viel hat; so auch Ger-sonides; (Aben Esra erklärt es:Der Bedrückte). Also: Der Armeund der Mittelmann begegnen sich. Der Arme ist, der arm an Gesetz-kenntniss ist, der Mittelmann, der eine Mischnaordnung oder zwei ver-steht. Der Arme kommt zum Mittelmann (zu dem Manne mit mittel-