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Der Midrasch Wajikra Rabba : das ist die haggadische Auslegung des dritten Buches Mose
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292
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2g2 Noten zu Midrasch Wajikra rabba.

S. 246, Z. 7 v. u. muss es heissen:Gott bescheerte ihm einen Kapernstrauch,und dieser reichte um den Garten herum und umzäunte ihn, und von ihmernährte er sich sein Lebenlang. Es ist nach Jer. Schabbat 15 Endezu berichtigen nsi'J hvf toi:? statt new jStt. Dann ist ebenso stattlüjl darnach zu berichtigen in ntJinS nS)?l (und er ging hinein, reichte umden Garten) piVi:n und umzäunte ihn, so dass der Eigenthümer ihn nichtzu umzäunen brauchte, wie er erklärt hatte: er werde ihn nie umzäunen.

Das. vorletzte Zeile: Statt:an denselben Feiertagen muss es heissen: an : ,

den Halbfesttagen (des Pessach und Succoth) Str iSn.

S. 247, Z. 1:am Sabbath für seine Bedürfnisse zu Gott zu flehen.

Das. Z. 17. 18:und sprach: zu der und der Wohnung gehe ich, aber meineFüsse führten mich (statt dahin) in die Synagogen und Lehrhäuser.iSin gehört zu dem Vorhergehenden.

Das. Z. 6 v. u.:und nicht nur das (dass sie nicht von N bis n gehen, son-dern mit 1 unfangen und mit n schliessen); sie sind auch in umge-kehrter Folge, nämlich V. 14 beginnt mit 1 und V. 46 schliesstmit n.

Das. Z. 9 v. u. Note: Siehe Tanchuma zum Verse J'Bp DVlfl, wonach derSchluss von I B. M. 18, 22 ursprünglich gelautet:und Gott stand nochvor Abraham, aber dies ist eine von den Aenderungen der Schreiber,vorgenommen in der Absicht, das Volk vor falschen Vorstellungen vonGott fernzuhalten.

Das. Z. 5 v. u. muss es heissen:oder untermeinen Satzungen sind zuverstehen die Satzungen, durch die ich Sonne und Mond.

S. 249, Z. 12 ist zu setzen:Durch feindliche Schaaren unsicher gemacht.

S. 250, Z. 6, 5 v. u.:Denn wenn das nicht wäre, so würde der, welchersich zur See begiebt (lDin 1 : Tll), sofort sterben.

S. 251, Z. 3. 4 muss es heissen:in der gewöhnlichen Regenzeit (vomMarcheschwan an). Siehe Taanit 6 a : T2tn ypipn nn yailtt* 13T nj?'3TNJiltn KSli 3 N1BÖ njlTl heisst: Das, was den Boden befruchtet, wie

Rab Jehuda gesagt: Der Regen ist der Gatte des Erdbodens.

Du sagst: in der gewöhnlichen Regenzeit; oder ist es nichtvielmehr gemeint an den Vorabenden der Sabbathe? Darauf warderwiedert: Selbst in den Jahren, wo so viel Regen käme, wie in denJahren Elias (nach der Versammlung auf dem Karmel), wäre der Regen,wenn er an Vorabenden der Sabbathe fiele, ein Zeichen des Fluches. j

Wie erfüllt sich also der Vers:Ich werde nur Regen geben zu ihrer |

Zeit d. i. in der gewöhnlichen Regenzeit (vom Marcheschwan an).

Das. Z. 19:Schelmaza; es ist Salomzion gemeint, die Gattin des KönigsAlexander Jannai.

Das. Z. 26 ff.:Ich werde eure Regen geben zur Zeit, nicht aber dieRegen aller anderen Länder zu ihrer Zeit. Wie kann aber dabei er-füllt sein (eig. wie kann ich erfüllen) das Wort (I B. M. 12, 3):Durchdich sollen alle Geschlechter der Erde gesegnet werden und durch deineNachkommen? Dadurch, dass Ueberfluss im Lande Israel ist, undMisswachs in allen anderen Ländern, wird man von allen andern Län-dern kommen und Früchte von euch kaufen . . . .

Das. Z. 36. 37. 40:Mindestens zwei Regenzeiten nach R. Meir, und nachR. Jose mindestens drei Regenzeiten.

S. 253, Z. 9 muss es heissen:In der Vorzeit hast du die Erde gegründet |

und deiner Hände Werk ist der Himmel. j

Z. 28 ff. muss es heissen:Wenn es nach der Meinung, die mein Vater ;

(N2N) geäussert hat, richtig ist, so steht deswegen überall zuerst Himmel, j

und dann Erde, und heisst es an einer einzigen Stelle desshalb:amTage, da der Ewige, Gott, Erde und Himmel geschaffen, um zu lehren, !

dass keines dem anderen voranging, ;