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Noten zu Midrasch Wajikra rabba.
haltung der Keuschheit der Israeliten genügte schon (lSi'V;) für sich allein,dass sie dadurch (durch die Einhaltung der Keuschheit) die Erlösungverdienten. R. Pinchas im Namen des R. Chija (so ist nach Midr. Scliir.zu berichtigen) widerspricht dem R. Abba b. Kaliana (ebenfalls nachMidr. Scliir berichtigt'. Dieser sagt: Das Verdienst des Josef habe ihnendie Erlösung gebracht. Dagegen sagt R. Pinchas: Das bedurfte es nicht,es genügte schon ihre eigne Keuschheit, um ihnen die Erlösung zuverdienen.
S. 227, Z. 2, 3: „Du kannst es davon ersehen, dass es so war; eine Ein-_zige war es (unzüchtig), und diese nennt die Schrift öffentlich.“
Z. 7 statt: „weil sie ... . etwas (Schimpfliches) über ihren Sohn gebrachthat“ ist zu setzen: „weil sie ... . Verderben (Tod, eig. Pest *133) überihren Sohn gebracht hat.“
Z. 24 muss es heissen: „Man (d. h. die Schrift) erwähnt lobend und erwähnttadelnd.“ Die Schrift erwähnt lobend 2. B. M. 35, 30: „Sehet, Gotthat mit Namen berufen den Bezalel, Sohn Uri’s, Sohnes Churs, aus demStamme Juda.“ Die Schrift erwähnt tadelnd Josua 7, 1: „Und es nahmAchan, Sohn Karmi’s, Sohnes Sabdi’s, Sohnes Serachs aus dem StammeJuda von dem Banngut.“ Die Schrift erwähnt lobend 4. B. M. 4, 15 t„Mustere die Söhne Levi’s nach ihren Familien, nach ihren Geschlech-tern.“ Die Schrift erwähnt tadelnd 5 - B* hl. 25, 17- „Gedenke, wasdir Amalek gethan .... der dir auf dem Wege begegnete, und alleSchwachen unter dir angriff, während du müde und matt warst.“ DieSchrift erwähnt lobend Ester 2, 5: Ein jüdischer Mann war in derResidenz Susa, und sein Name Mardachai, Sohn des Jair, Sohnes desSimei, Sohnes des Kisch, ein Benjaminite. Die Schrift erwähnt tadelnddas. 7, 6: Der feindselige, gehässige Mann ist dieser ruchlose Haman.Die Schrift erwähnt lobend das. 10, 3: Denn der Jude Mardachai warder zweite nach dem König Achaschweroscli gross bei den Juden,beliebt bei der Menge seiner Freunde, Gutes fördernd seinem Volke,und zum Heile redend für all dessen Nachkommen.“ Die Schrift erwähnttadelnd das. 9, 24: „Denn Haman, Sohn Hamdatas, der Agagi, derFeind aller Juden, ersann den Untergang gegen die Juden.“ DieSchrift erwähnt lobend I. Sam. 17, 12: „David aber war der Sohndieses Ephrathiten aus Bethlehem Juda, und sein Name war Isai.“ DieSchrift erwähnt tadelnd I. Kön. II, 26: Und Jerobeam, Sohn Nebats,des Ephrathiten aus Zereda, der Name seiner Mutter war Zerua, eineWittwe, er war Knecht (Beamter) Salomos, und hob die Hand gegenden König.“ Die Schrift erwähnt lobend 1. Sam. 1, 1: „Und es warein Mann von Ramathaim Zophim aus dem Gebirge Ephraim, und seinName war Elkana, Sohn Jerochams, des Sohnes Elihus, des SohnesToChus, des Sohnes Zuphs, ein Ephrathiter.“ Die Schrift erwähnt tadelndRichter 17, I: Und es war ein Mann vom Gebirge Ephraim, und seinName war Michajehu.“ Die Schrift erwähnt rühmend 2. B. M. 38, 23:„Und mit ihm den Oholiab, Sohn Achisamachs, vom Stamme Dan alsKünstler, Kunstweber und Buntwirker.“ Die Schrift erwähnt tadelnd3. B. M. 24, 11: „Und der Name seiner Mutter war Salome, Tochterder Dibri vom Stamme Dan.“ Wie schon zu Schemoth r. S. 331 inmeiner Note S. 388 angemerkt, ist j’n'"2 eine Corruptel aus protrc, welchesMidr. Tanchuma und Midr. Schemuel hat. n' 2 S 3 kann nie heissen: manwünscht ewige Seelenruhe, und ebensowenig ppntt’E: man wünschtZermalmung der Gebeine. Ueberhaupt ist kein Fall, wo das Piel dieBedeutung hätte von: wünschen, das etwas geschehe. Auch kanndoch Resch Lakisch den Moses nicht zu seinen Zeitgenossen sagenlassen: „Seht, Gott hat den Bezalel berufen, wünscht ihm eine ewigeSeelenruhe“, während Bezalel unter ihnen lebt und wirksam ist. Ebensokann man auch bei Achan und Michajehu nicht sagen: „Die Schrifterwähne sie desshalb ausführlich, dass man ihnen Zermalmung der Gebeine