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Noten zu Midrasch Wajikra raba.
S. 207, Z. 1: „welche nur den Lohn für ihre Zeitversäumniss nehmen.“
Das. Z. 16 v. u.: „sein Lager,“ d. i. seinen Sarg.
S. 208, Z. 12. 13: Hier ist die Lesung in Pesikta vorzuziehen: „die Fülleder Freuden vor deinem Angesichte d. i. die Schrift, die Mischna, derTalmud und die Agada.“ So ist statt: „fünf Freuden“ zu übersetzen.Das. Z. 13 v. u.: „welche die Kinder mitGewissenhaftigkeit unterrichten.“Das. Z. 3 v. u. ist zu setzen: „den Palmzweig“ ( ßa'Cov ). Siehe Aruch s. v.Buber und Levy s. v. j"N2.
S. 20g, Z. 3 v. u. ff.: Siehe meine Note zu Debarim r. (S. 125).
S. 210, Z. 6: „R. Jizchak legte den Vers auf die jetzigen Geschlechter aus.“Das. Z. II muss es heissen: „daraus geht hervor“ (|io:;).
Das. Z. 23: „das sind die gegenwärtigen Geschlechter.“
Das. Z. 7 v. u.: „Denn er kommt, am Neujahrs- und Versöhnungstag.“
S. 211, Z. 2: „einer (zum Götzendienst) verleiteten Stadt.“
Das. Z. 7: „an diesem Tage,“ am Hoschanafeste.
S. 211, Z. 17: „Mehrere Tage darauf,“ besser: „nach einiger Zeit.“ ’pS’S und< pvXaxt'j heisst auch Gefängniss; und ist hier „Gefängniss“ zu übersetzen.S. 212, Z. 24: „Als er innerhalb zehn Meilen von der Stadt war, gingen ihm.“Das. Z. 18. II und 5 v. u. überall: „wollen wir eine neue Rechnung an-fangen.“
S. 213, Z. 7. 8: Nämlich er vergleicht Yin mit vSuiq.
Das. Z. 9: „R. Tarphon sagte: msb (m 33 ) bedeutet: gebunden; wenn seineBlätter des Palmzweiges (Lulabs) auseinandergehen, muss man ihn zu-sammenbinden.“
Das. Z, 13: „und Bachweiden: daraus sehen wir nur, dass es Weiden vomBache sein sollen; woher weiss man, dass auch Weiden der Ebene undder Berge gebraucht werden dürfen? Weil steht: „und Weiden.“ Auf-fallender Weise haben aus Nachlässigkeit der Abschreiber sowol Pe-sikta, wie Wajikra r. und Jalkut, Gemara babli in Succa und SifraS"i: ’tnvi V'n. Nur in Jeruschalmi Succa III, 3 steht richtig: taijji V'n(ohne tu), und Raschi zu Babli Succa 33 b Ende scheint blos > 2 %'' vor sichgehabt zu haben. Es wundert mich, dass dies dem Scharfblick Bubersentgangen ist. Raschi erklärt, aus der Mehrzahl folge, dass mehrereArten von Weiden gemeint seien; denn rpy und ’•’£ sind in der Ein-zahl, und auch nD3 wird, weil defectiv, als Einzahl gedeutet. Gemarababli hat t 3 "S 3 Sn: ’ 31 J ?1 S"n. Das f:"u folgt nur aus ’33>, also ist Sn: hierin der Anführung überflüssig. Abba Saul sagt: Bach weiden (der Pluralbedeutet nicht, dass man auch Weiden von Thälern und Bergen nehmendarf, sondern) bedeutet: zweierlei Bachweiden, eine, um sie an denLulab zu binden, und eine für den Tempel (um den Altar damit zu um-ziehen). R. Simon sagt: Frucht vom Prachtbaum — einen: Palmzweig —einen; einen Zweig vom dichtbelaubten Baume, das müssen drei sein.“S. 214, Z. 27: „Gott sprach: sie mögen Alle zu einer einzigen Verbindungsich vereinen, und so werden sie einander sühnen“ (wenn sie einig sind).Und wenn ihr so thut, so ist das mein Ruhm und Preis (nicht: „ichrechne es euch an,“ nSiTl '3 ist Hithpael mit passiver Bedeutung).
S. 215, Z. 15: „keine Glieder wichtiger, als diese, denn sie sind so wichtigals der ganze Körper.“
Das. Z. 30. 31: „Das Herz der Dattelpalme.“
Das. Z. 2 v. u.: „und nehme für euch Vergeltung an dem Ersten, d. i. andem ruchlosen Esau.“
S. 216, Z. 20: „Du erleuchtest alle Weltbewohner, und dennoch verlangstdii (sehnst du dich nach dem) Licht von Israel.“
Das. Z. 4 v. u.: „du blickst als Vorsehung auf deiner Hände Werk.“