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Der Midrasch Wajikra Rabba : das ist die haggadische Auslegung des dritten Buches Mose
Entstehung
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285
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Noten zu Midrasch Wajikra raba.

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S. 198, Z. 9 v. u. muss es heissen:er band (l~s) seinen Gurt um.

Das.:mischte das Badewasser ist zu streichen, denn nnjpi fMTS ^1 ist nachMidr. Ester, Pesikta und Pesikta r. zu streichen.

S. 199, Z. 3 muss es heissen:derjenige, der magister palatii (Oberhofmar-schall ist, der wird nun Bader. S. meine Note zu Midr. Ester S. 102.Alles Andere als isjBDja sind erklärende Glossen, und dann cor-rumpirt. ööfuvog Ttctvrwv ist eine Corruptel.

Das. Z. 13:Hast du es dir nicht selbst zugezogen?

Das. Z. 15:um zu erfüllen an euch, was in eurer Schrift (der Thora) steht.

Das. Z. 19:dass du mich erhöhet hast ist hier dem Sinne des Midraschgemäss; so auch Raschi 'anroJP.

S. 200, Z. 8:am ersten Tage des Jahres (am Neujahr', dabei ist nach Pe-sikta Bachodesch hinzuzufügen:war der erste Mensch erschaffen: wie so?

Das. Z. 17 Ende: Statt: nt steht in Pesikta: nnx,du bist ein Vorbild fürdeine Nachkommen.

S. 201, Z. 5:Wenn du geglaubt hättest und gestiegen wärest, würdest dunie mehr gesunken sein.

Das. zur Note: Genauer:mit Dreien ward die Verhandlung begonnen, mitFünf discutirt, und der Beschluss gefasst mit sieben Gelehrten. SieheSanh. r, I. Aber dies galt nur bei Hat? 1137 .

Das. letzte Zeile und S. 202, Z. 4 ist zu setzen:seinen Senat, axyxXrjxov(Accus, v. ovyxXijxog), avyxllzyjq ist aberTischgenosse (v. avyxltvw),passt also hier nicht.

S. 203, Z. 1:Am Neumond, an der Erneuerung, das bedeutet: erneuerteure Werke; mit dem Schophar (lEtt', schön sein) bedeutet: schmücketmachet schön eure Werke.

Das. Z. 2 v. u.:Der und der soll Jene oder Diese heiraten; aber ein Nichtssind die Menschen.

Das. letzte Zeile:Diese oder Jene soll Jenen heiraten; aber dei Täuschungsind die Kinder des Mannes unterworfen. Statt Ntiia muss es ent-sprechend dem xtt'an heissen: So auch Pesikta.

S. 204, Z. 10:du erlässest, übergehest und sühnest die Verschuldungendeines Volkes.

S. 204, Z. 12 ff.: Hier sind in Wajikra r. zwei verschiedene Sätze unter ein-andergeworfen, worauf Buber aufmerksam gemacht. Es muss heissen:Imsiebenten ( 7 ' 3 ti') Monat, d. h. im Monate, in welchem sieben beson-dere Gebote zu erfüllen sind; die des Schophar, des Versöhnungstages,der Laubhütte und der vier Pflanzen des Feststrausses. Oder es lässt sichJlaBTi enns erklären: der Monat, in welchem Alles in Ueberfluss ist,die Keltern, die Scheunen (ni33.1 hier zu lesen nach Pesikta und Jalkutstatt ni212), alle Arten süsser Früchte.

S. 205, Z. 6 v. u.:Unter den Schemitta-Jahren ist das siebente Schemitta-Jallr bevorzugt.

S. 206, Z. 3:Wenn das Blasen nach Bestimmung der Thora das Sabbath-verbot verdrängt, so sollte es auch auf dem Lande (ausserhalb des Tem-pels) dasselbe verdrängen; wenn diese Bestimmung aber nicht von derThora ist, so sollte es auch im Tempel das Arbeitverbot am Sabbathnicht verdrängen. Während sie da sassen und diese Schwierigkeit er-örterten, ging Kahana vorüber. (Nicht: ein Priester, sondern toroist hier Eigenname, Rab Kahana).

Das. Z. 19. 20:R. Simeon b. Jochai sagte: Die Schrift sagt: es soll euch einTag des Posaunenblasens sein, und ihr sollt ein Feueropfer darbringen.Das will sagen: an dem Orte, wo die Opfer (am Sabbath trotz der sonstverbotenen Arbeit) dargebracht werden, da soll (am Sabbath, wenn erauf Rosch Haschana fällt) euch ein Tag des Posaunenblasens sein.