Noten zu Midrasch Wajikra raba.
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S. 198, Z. 9 v. u. muss es heissen: „er band (l~s) seinen Gurt um.“
Das.: „mischte das Badewasser“ ist zu streichen, denn n’njpi fMTS ^“1 ist nachMidr. Ester, Pesikta und Pesikta r. zu streichen.
S. 199, Z. 3 muss es heissen: „derjenige, der magister palatii (Oberhofmar-schall ist, der wird nun Bader.“ S. meine Note zu Midr. Ester S. 102.Alles Andere als isjBDja sind erklärende Glossen, und dann cor-rumpirt. ööfuvog Ttctvrwv ist eine Corruptel.
Das. Z. 13: „Hast du es dir nicht selbst zugezogen?“
Das. Z. 15: „um zu erfüllen an euch, was in eurer Schrift (der Thora) steht.“
Das. Z. 19: „dass du mich erhöhet hast“ ist hier dem Sinne des Midraschgemäss; so auch Raschi 'anroJP.
S. 200, Z. 8: „am ersten Tage des Jahres (am Neujahr',“ dabei ist nach Pe-sikta Bachodesch hinzuzufügen: „war der erste Mensch erschaffen: wie so?“
Das. Z. 17 Ende: Statt: nt steht in Pesikta: nnx, „du bist ein Vorbild fürdeine Nachkommen.“
S. 201, Z. 5: „Wenn du geglaubt hättest und gestiegen wärest, würdest dunie mehr gesunken sein.“
Das. zur Note: Genauer: „mit Dreien ward die Verhandlung begonnen, mitFünf discutirt, und der Beschluss gefasst mit sieben Gelehrten.“ SieheSanh. r, I. Aber dies galt nur bei Hat? 1137 .
Das. letzte Zeile und S. 202, Z. 4 ist zu setzen: „seinen Senat,“ axyxXrjxov(Accus, v. ovyxXijxog), avyxllzyjq ist aber „Tischgenosse“ (v. avyxltvw),passt also hier nicht.
S. 203, Z. 1: „Am Neumond, an der Erneuerung,“ das bedeutet: erneuerteure Werke; mit dem Schophar (lEtt', schön sein) bedeutet: schmücketmachet schön eure Werke.“
Das. Z. 2 v. u.: „Der und der soll Jene oder Diese heiraten; aber ein Nichtssind die Menschen.“
Das. letzte Zeile: „Diese oder Jene soll Jenen heiraten; aber dei Täuschungsind die Kinder des Mannes unterworfen.“ Statt Nti’ia muss es ent-sprechend dem xtt'an heissen: So auch Pesikta.
S. 204, Z. 10: „du erlässest, übergehest und sühnest die Verschuldungendeines Volkes.“
S. 204, Z. 12 ff.: Hier sind in Wajikra r. zwei verschiedene Sätze unter ein-andergeworfen, worauf Buber aufmerksam gemacht. Es muss heissen: „Imsiebenten (’ 7 ' 3 ti'“) Monat, d. h. im Monate, in welchem sieben beson-dere Gebote zu erfüllen sind; die des Schophar, des Versöhnungstages,der Laubhütte und der vier Pflanzen des Feststrausses. Oder es lässt sich’Jl’aBTi enns erklären: der Monat, in welchem Alles in Ueberfluss ist,die Keltern, die Scheunen (ni33.1 hier zu lesen nach Pesikta und Jalkutstatt ni212), alle Arten süsser Früchte.“
S. 205, Z. 6 v. u.: „Unter den Schemitta-Jahren ist das siebente Schemitta-Jallr bevorzugt.“
S. 206, Z. 3: „Wenn das Blasen nach Bestimmung der Thora das Sabbath-verbot verdrängt, so sollte es auch auf dem Lande (ausserhalb des Tem-pels) dasselbe verdrängen; wenn diese Bestimmung aber nicht von derThora ist, so sollte es auch im Tempel das Arbeitverbot am Sabbathnicht verdrängen. Während sie da sassen und diese Schwierigkeit er-örterten, ging Kahana vorüber.“ (Nicht: ein Priester, sondern toroist hier Eigenname, Rab Kahana).
Das. Z. 19. 20: „R. Simeon b. Jochai sagte: Die Schrift sagt: es soll euch einTag des Posaunenblasens sein, und ihr sollt ein Feueropfer darbringen.Das will sagen: an dem Orte, wo die Opfer (am Sabbath trotz der sonstverbotenen Arbeit) dargebracht werden, da soll (am Sabbath, wenn erauf Rosch Haschana fällt) euch ein Tag des Posaunenblasens sein.“