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Der Midrasch Wajikra Rabba : das ist die haggadische Auslegung des dritten Buches Mose
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Noten zu Midrasch Wajikra raba.

Das. Z. 7 v. u.: besser:später aber sagten sie.

Das. Z. 3 v. u. ist zu setzen:von der Mühe um sich (um seine irdischenAngelegenheiten), da zieht er keinen Nutzen, aber von der Mühe umdie Thora zieht er Nutzen.

S. 194, Z. 22:Wie viel Mühe und Anstrengung verwendeten die Israeliten,um das Gebot des Omer zu erfüllen.

Das. Z. 33 ist zu setzen:in die Graupenmühle. Levy liest hier n'mSD'Dna' (im Text: D'Dn3 Sty D'm 1 :), aber in der Mischna Menachot IO, 4,Gemara Menach. 6, 4 und so Pesikta Omer steht man; hv cm*:.

Das. Z. 34 muss es heissen:herauszubekommen.

S. 195, Z. 1. 2:Wer ist es, den wir nicht eingeladen haben (wen habenwir nicht eingeladen), dass er diese Worte geschrieben?

Das. Z. 5:mit den Personen steht nicht im Text, und widerspricht auchdem Folgenden:weil du mich nicht mit meinen Genossen geladenhattest. Z. 17.

Das. Z. 26:Zur Zeit, wenn die Israeliten den Willen Gottes erfüllen. DieLesart ist corrumpirt, und siehe hierzu M. K. zu Midr. Kohelet Schlag-wort: lSaj? ^33 DlitS ]im' nc, und Buber zu Pesikta Omer. Die wahr-scheinlich richtige Lesung ist: DO 3'3 n' 33 tt'l JJ'C p.xtf pt 3 , aus welcherdie Abschreiber in Waj. r. nichts zu machen wussten, und dafür will-kürlich, wie Buber richtig bemerkt, setzten pt 3 St! 13 V 3 ~i J'E'li? JBta.

Es ist mit Geiger (Jüd. Zeitschr. VII, 192) anzunehmen, dass die Stelle sichauf den Streit über den Anfang der Zählung nntt'n mnoa bezieht, indem,wenn die Zadukim und Boethusim, wie die Familie Jojarib seit AlexanderJannai und die Hohepriesterfamilien, die von Herodes eingesetzt wurden,erst vom Sonntag an zählten; dann waren es meist (d. h. wenn nichtPesach auf Sabbatli fiel) nicht volle 7 Wochen. Und wenn also nachden Pharisäern entschieden ward, dann waren es immer 7 volle Wochenbis zu Schebuoth. Es heisst also:wann sind es sieben volle Wochen?wenn (die Priesterabtheilungen) Jesc-hua und Schechanja nicht während' dieser Zeit fungiren (die sich nach den Pharisäern richteten).

Das. Z. 29 ist eine Frage, ebenso Zeile 31:du willst mir nicht meinenWächterlohn geben?Wächter (Hüter, Censor); 1MD ist nicht Censor;sondern: avvxrjQtic, von ovvTtjtpew, bewachen. Siehe auch Buber zu Pe-sikta Omer.

Das. ZJ29: heisst nicht:für meine Wachsamkeit, sondern:und du giebstmir nicht meinen Wächterlohn?

Das. Z. 31:und du lässt mich nicht von deinen Gerichten versuchen, damitich wisse, was sie bedürfen, ob Thau ob Regen?

Das. Z. 7 v. u. ff. muss es heissen:wenn es (das Land) Regen bedarf, so(gieb es) reichlich; bedarf es des Thaues, dann erhebe dein Erbtheil,o Gott, und das Ermattete mögest du stärken. In den Stellen hier undin Koh. rabba ist nach Pesikta, Pesikta rabb. und Jalkut zu Ps. 68, 10das Ende des Verses auch noch hinzusetzen, nämlich: jnSru D'nSf* ep:nnaji3 nns nxS3i.

S. 197, Z. 12 v. u.:weil bei ihnen jenes Geschlecht leer war an Recht-schaffenen. S. Buber zu Pesikta Omer, Note 49.

S. 198, Z. 3 ist zu setzen:Dort (in Babylonien) sagte man: man machtedaraus einen Laib für den Hund, und er versuchte es nicht einmal.(mm ist hier ausgelassen: NaSaS nnn il3'13 ]'33JJ.)

Das. Z. 17 v. u. ist zu setzen:jenem Juden entgegen, der gekreuzigt werdensoll. Statt 'E 3 E, welches M. K. ohne Grund mitBeherrscher erklärt,ist mit Buber ( 1 . 1 , Note 63) und Levy S. 145 '>'2~.sun' ]'im 'B 3 EXxa^sa 1 ? zu lesen.