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Der Midrasch Wajikra Rabba : das ist die haggadische Auslegung des dritten Buches Mose
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283
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Noten zu Midrasch Wajikra raba.

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S. 181, Z. 3:um sie von Grund aus auszurotten.

Das. Z. 7: Statt:wer stellt muss es heissen:wer erhält?

Das. Z. 12:an einer pflichtmässigen Leiche, d. h. welche zu bestatten

Niemand sonst da ist, als der gerade Anwesende.

S. 184, Z. 1:denn wen du schlägst, mit dem nimmst du es genau.

Das. Z. 17 muss es heissen:Gab es denn in deinem Lande nichts der-

gleichen (Brod, Aepfel etc.)?

Das. Z. 19 muss es heissen:nicht, um euren Reichthum zu sehen. Stattjl 3m':y ist mit Pesikta Emor und mit Tanchuma jianniy zu lesen. So stehtauch in Ber. r. Par. 33 -,HJ X2X ^saiö^,habe ich dein Geld nöthig?

S. 185, Z. 19:unter dem ganzen Himmel ist er mein (nicht: ist alles mein).Das. Z. 28 muss es heissen:wer hat mich gepriesen?

S. 186, Z. 20: Nicht:zum Schimpf, sondern:zum Anstoss, zum Unglück.S. 187, Z. 7 muss es heissen:habe ich es nicht schon durch Mosegethan?

S. 188, Z. 17:An drei Stellen kam Gott, um zu rechten mit Israel.

Das. vorletzte Zeile ff.:Wenn ich das Vergehen meines Sohnes bei diesemRichter anbringe, so tödtet er ihn alsbald. Sie wartete, bis der Richterfertig war. Als er geendet, sprach er: Was hat dieser dein Sohn . . . .?S. 189 vorletzte Zeile muss es heissen:von hundert Schreien, welche diein den Wehen liegende Frau schreit, sind neun und neunzig zum Tode.S. 190, Z. 11:wegen ihres gethanen Ausspruches. R. Levi erklärt J'EXfür Hauch: euer Thun ist von Hauch (Nichtigkeit), und weil ihr dasWort gehaucht: Alles, was Gott geredet, wollen wir thun. Im Aram.heisst nyr, schreien, rufen.

Das. Z. 13:Den Gräuel wählt er an euch; jenen Gräuel, von dem geschriebenist: sie machten sich ein gegossenes Kalb, von jenem Gräuel bringetmir ein Opfer.

Das. Z. 5 v. u.:sie haben ihn mit der Ferse getreten, d. h. sie haben ihnverschmäht.

S. 192, Z. 15:mit bösen Rathschlägen gegen Israel.

Das. Z. 26:Wenn sie noch zart sind unter dem Schoss ihrer Mütter, d. h.gleich nach der Geburt.

S. 193, Z. 2. 3. 6. 7 ff.:Danksagungen werden aufhören, aber die Dank-sagungen des Dankopfers u. s. w. Das Wort nHin und mn wird hierin einem doppelten Sinne genommen: alsDank, Preis und alsBe-kenntniss vgl. ntS'ya <VHP. Vgl. auch Ber. r. Par. 22 und Wajikra r.Par. IO:pp XX'1, ....R. Chama im Namen des R. Chinena b. R.

Jizchak sagte: Fröhlich ging er von dannen .... Da begegnete ihmAdam und sprach: Was können wir thun in deiner Rechtssache? Erantwortete ihm: ich habe Busse gethan und Versöhnung gefunden. AlsAdam dies gehört, schlug er sich auf sein Angesicht. So gross, sprach erzu ihm, ist die Kraft der Busse, und ich wusste es nicht ? In jenem Augen-blick begann Adam Psalm, für den Sabbathtag: Gut ist es, n 1 ? nmn 1 :,dem Ewigen zu bekennen. So auch Midr. Tehillim Ps. 92:Gut ist es,dem Ewigen zu bekennen. Das hat Adam gesagt, damit von ihm alle(nachfolgenden) Geschlechter lernen (lies: lyti'E) a'Vii'E Sy miacS Set!,dass Jeder, der seine Sünden bekennt, und sie verlässt, von der Ver-urteilung zum Gehinnom errettet wird. Ebenso Ber. r. Par. 71: cyEHn nx mix,Lea ergriff den Stab des Bekennens min pSr, und darumentstammten ihr Männer des Bekennens (n'linS>2); Juda, von demes heisst: er erkannte sie und sprach: sie ist schuldlos: von mir istes. S. auch Sota fol. 7 b und io b .

Das. Z. 27 besser:sondern der Zügel ist gelöst, es gibt kein Gericht undkeinen Richter, Gott kümmert sich nicht, ob der Mensch gut oderschlecht handelt.