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Noten zu Midrasch Wajikra raba.
Das. Z. 17 v. u. muss es heissen: „und er hat die Macht gehabt, zu wehren,und hat nicht gewehrt (hat die Macht gehabt), festzuhalten (die Gutenzu stärken im Guten) und hat es nicht gethan, so ist er unter dem ,Fluche begriffen.“
Das. Z. 10 v. u. muss es heissen: „er hatte aber nicht die Macht, zu wehren,und hat doch gewehrt, (er hatte nicht die Gewalt) zu befestigen, undhat befestigt (im Guten), der ist unter dem Segen begriffen;“ nicht, wieim Text steht: „in der Allgemeinheit des Fluches.“
S. 167, Z. 10: „Der erste Mensch konnte nicht eine Stunde bestehen, ohnedein Gebot zu verletzen.“
S. 171, Z. 17 ist zu übersetzen: „mit grossem Glied,“ wie das Wort 'Si '3zeigt; unter den Leibesfehlern, die den Priester untauglich machen, istin Bechoroth VII, 5 auch 133 ^72 aufgeführt. S. auch Raschi zu Ezech.16, 26. Die Erklärung von M. K. ist unrichtig.
Das. Z. 10 v. u. muss es heissen: „wenn er mit ihm gätet, wird er immermehr heimisch "333 33 Jfn“, und da er in seinem Hause aus- und ein-geht, wird er verdächtig, mit dessen Magd zu thun zu haben.“
S. 173, Z. 13: Statt: „fünf“ muss es heissen: „acht.“ •
Das. Z. 21: „Auch als er beginnen wollte, ihnen die Zeichen des unreinenViehes zu lehren, begann er mit den Zeichen der Reinheit.“
Das. Z. 28: „ehe sie noch den Geschmack der Sünde gekostet.“
S. 175, Z. 20 ist zu übersetzen: „was willst du mit dem Prahlen von diesem(dem David).“ "p'l ist nach Jer. Pea 1, 1 in pim zu berichtigen.
Das. Z. 23 muss es heissen: „Als sie zu der Wagenburg kamen.“
S. 176, Z. 3: „Gleich einem, der das Amt eines Befehlshabers in einemMilitärbezirk erhalten.“ 1}yt!X.wvia ist die Uebersetzung von ducatus.
Das. Z. 4: „ehe er in den Grenzort seines Militärbezirks gekommen, ging er,wie ein Landmann (paganus); wie er aber in seinen Grenzort gekommen,ging er wie ein Vornehmer.“
Das. vorletzte Zeile: „König, der in eine Stadt einzog, und befahl, alleHähne, die daselbst waren, zu schlachten. Des Morgens, da er ab-reisen wollte . . . .“ Das ist unnöthiger Zusatz, steht auch nicht
in Midr. Scliemuel.
S. 177, Z. 13: „Denn wenn er (mit weniger, als zweien) auf die Reise geht,wird er zuletzt Knecht seines Knechtes, muss er seinen Knecht nochbedienen.“
Das. Z. 12 v. u. ist zu übersetzen: „Sie that, was sie tliat, sprach, was siesprach, (d. h. sie brauchte ihre Zauberkünste und Zauberformeln) undbrachte ihn herauf.“
S. 178, Z. 13: Statt: R. Chiwa.muss es heissen: Rabbi (a'ti's mn)
erklärte die Schriftverse. S. Echa rabbati und Jer. Chag. II Anf. InMidr. Schemuel ist )J 33 ebenfalls in '33 zu ändern.
Das. Z. 17: „Was heisst das: er kündet dem Menschen sein Plaudern? Auchdie Reden, die keinen Gehalt haben, werden dem Menschen auf seineSchuldtafel geschrieben, und wer schreibt sie? Der, welcher den Morgenin Dunkel verkehrt.“ Der Text ist nach Echa rabbati zu Threni III, 29zu berichtigen und nach Tanchuma zu Emor: ,,R. Chaggai sagte imNamen des R. Jabez auf den Vers: Er lege seinen Mund in den Staub,vielleicht ist Hoffnung (Klagel. 3, 29): alles dies — und dann erst viel-leicht?“ Ebenso ist Jer. Chag. II, 1 zu berichtigen.
S. 179, Z. 22 ist zu übersetzen: „wenn du aber (nicht fliehst, sondern) dieStrafe Gottes auf dich nimmst, dann bist du morgen mit deinen Söhnenbei mir“ d. h. dann habt ihr denselben Grad der Seligkeit, wie ich.
. Das. Z. 14 v. u.: „sondern deine Söhne werden zu Fürsten eingesetzt.“