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Der Midrasch Wajikra Rabba : das ist die haggadische Auslegung des dritten Buches Mose
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281
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Noten zu Midrasch Wajikra raba.

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dem allgemein gewordnen Lasterleben Roms heraus; auch mochte ihmdas Verhältnis Hadrians zu Antinous vorschweben, welches Ebers inseinem RomanDer Kaiser sogar zu idealisiren unternommen hat.

S. 158;Abrech, nämlich noana ax, Vater in Weisheit, DiSa JH und zartin Jahren. Siehe Beresch. r. Par. 90.

Z. 15 ff. v. u. muss es heissen:Fehlt dennoch etwas in dem Verse (dasser hinzufügen muss ötlSx 1 ?nxam. Diese zwei Worte sind ja überflüssig)?Es steht nicht ' 3 -jnS 'nxam (so ist zu berichtigen); sollte ich sündigengegen meinen Herrn? (den Potipharl, sondern: D'nSxS 'nxair, sollte ichsündigen? Bei Gott! nein, ich sündige nicht, ich thue dies grosse Un-recht nicht!

Z. 9 v. u.:Gegen wen schwur er? Gegen seine Leidenschaft, gegenAbischai.

S. 159, Z. 17 muss es heissen:Welcher das Gepräge des Kindes in seiner(des Ehebrechers) Aehnlichkeit bildet (oder zeichnet). Statt xky piap Samuss es heissen: lStf j'l'apSa {%ttQttxTriQ, Stempel, Gepräge, von /aoäonoistempeln, prägen. Ebenso ist Pesikta rabbati Par. 25 zu berichtigen,n und S werden oft vertauscht. S. Levy 3 v. "l'apSa.

Kbenso Z. 21:während er sein (des Kindes) Gepräge bildet in der Aehn-lichkeit eines Anderen.

Z. 25. Nicht:so ist es deine Ehre, sondern:ist das eine Ehre für dich,zwischen dem Ehebrecher und der Ehebrecherin zu stehen? (Es sinddie Worte die Hiob zu Gott spricht). Darauf antwortete ihm Gott: Dubist würdig, dass ich dich beruhige, aber man wird sprechen, wie dugesprochen hast: hast du Fleisches Augen? Aber Gott sagt: ich bildeseinen Stempel ab in der Aehnlichkeit seines Vaters.

Z. 11 v. u.:ich bilde sein Gepräge in seiner (des Ehebrechers) Aehnlichkeit.

S. 160, Z. 12:Wer hat den Schaden? Gott, der um seine Specereien(womit das Kind gebildet wird) gekommen ist. So steht auch Pes. r. § 25:wer verliert? wenn man es sagen könnte, Gott verliert, dem seineSpecereien verdorben sind.

S.' 160, Z. 8 v. u.;Deine Hand ist immer siegreich (du hast immer dieOberhand, du bist immer im Rechte). Es ist ein juristisches Sprich-wort:Jeder, der etwas anders macht, als im Vertrage steht, unterliegt;

oder mi'Syn h') 1 V 1 V 3 Spans*tJ beim Kauf.

Z. S v. u.;wenn er aber ein Todesurtheil fällt, Jemanden den Specula-toren, den Scharfrichtern übergiebt.

Z. 4:Weil man weiss, dass Uebereilung in seinem Urtheil herrscht.

Letzte Zeile: Statt:Deine Hand ist immer in der Höhe, ist zu übersetzen:Du bist stets im Rechte.

S. 161, Z. 6:Gott (den Richter, Q'n^x) preise ich in jeder Sache, den Ewigen(den Allgütigen) preise ich in jeder Sache.

Z. 14 ist zu setzen:wie er beim Geben mit Barmherzigkeit gegeben hat,so hat er auch beim Nehmen mit Barmherzigkeit genommen.

Z. 22 muss es heissen:Gleich dem Himmlischen (gleich dem, was obengeschieht) führst du deine Welt. (Nämlich: wie das Himmlische ewigbleibt, so auch deine Anordnungen auf Erden).

S. 164, Z. 16 ist zu übersetzen:unter der Bedingung, dass dein Lagerheilig ist. R. Ismael b. Nachman sagt:unterschändlichem Wortist unanständige Rede gemeint.

Das. Z. 10 v. u.:weil die böse Leidenschaft in ihnen waltet, möchten siebei zwei Heiligungen bestehen!

S. 165, Z. 22: Wie durch dasIch, das ein Sterblicher gesprochen, da näm-lich Pharao zu Joseph gesprochen:ich bin Pharao, Joseph zu alldieser Ehre gelangt ist, um wie viel mehr, wenn Gott seinIch spricht.

S. 166, Z. 8:für die Feinde Israels euphemistisch für:die Israeliten.