Noten zu Midrasch Wajikra raba.
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dem allgemein gewordnen Lasterleben Roms heraus; auch mochte ihmdas Verhältnis Hadrians zu Antinous vorschweben, welches Ebers inseinem Roman „Der Kaiser“ sogar zu idealisiren unternommen hat.
S. 158; „Abrech“, nämlich noana ax, Vater in Weisheit, D’iS’a JH und zartin Jahren. Siehe Beresch. r. Par. 90.
Z. 15 ff. v. u. muss es heissen: „Fehlt dennoch etwas in dem Verse (dasser hinzufügen muss ö’tlSx 1 ? ’nxam. Diese zwei Worte sind ja überflüssig)?„Es steht nicht ' 3 -jnS 'nxam (so ist zu berichtigen); sollte ich sündigengegen meinen Herrn? (den Potipharl, sondern: D'nSxS 'nxair, sollte ichsündigen? Bei Gott! nein, ich sündige nicht, ich thue dies grosse Un-recht nicht!“
Z. 9 v. u.: „Gegen wen schwur er? — Gegen seine Leidenschaft, gegenAbischai.“
S. 159, Z. 17 muss es heissen: „Welcher das Gepräge des Kindes in seiner(des Ehebrechers) Aehnlichkeit bildet (oder zeichnet).“ Statt xky piap Samuss es heissen: lStf j'l'apSa {%ttQttxTriQ, Stempel, Gepräge, von /aoäonoistempeln, prägen. Ebenso ist Pesikta rabbati Par. 25 zu berichtigen,n und S werden oft vertauscht. S. Levy 3 v. "l'apSa.
Kbenso Z. 21: „während er sein (des Kindes) Gepräge bildet in der Aehn-lichkeit eines Anderen.“
Z. 25. Nicht: „so ist es deine Ehre“, sondern: „ist das eine Ehre für dich,zwischen dem Ehebrecher und der Ehebrecherin zu stehen? (Es sinddie Worte die Hiob zu Gott spricht). Darauf antwortete ihm Gott: Dubist würdig, dass ich dich beruhige, aber man wird sprechen, wie dugesprochen hast: hast du Fleisches Augen? Aber Gott sagt: ich bildeseinen Stempel ab in der Aehnlichkeit seines Vaters.“
Z. 11 v. u.: „ich bilde sein Gepräge in seiner (des Ehebrechers) Aehnlichkeit.“
S. 160, Z. 12: „Wer hat den Schaden? — Gott, der um seine Specereien(womit das Kind gebildet wird) gekommen ist.“ So steht auch Pes. r. § 25:„wer verliert? wenn man es sagen könnte, Gott verliert, dem seineSpecereien verdorben sind.“
S.' 160, Z. 8 v. u.; „Deine Hand ist immer siegreich“ (du hast immer dieOberhand, du bist immer im Rechte). Es ist ein juristisches Sprich-wort: „Jeder, der etwas anders macht, als im Vertrage steht, unterliegt;
■ oder mi'Syn h') 1 V 1 V 3 Spans* ’tJ beim Kauf.
Z. S v. u.; „wenn er aber ein Todesurtheil fällt“, Jemanden den Specula-toren, den Scharfrichtern übergiebt.
Z. 4: „Weil man weiss, dass Uebereilung in seinem Urtheil herrscht.“
Letzte Zeile: Statt: „Deine Hand ist immer in der Höhe“, ist zu übersetzen:„Du bist stets im Rechte.“
S. 161, Z. 6: „Gott (den Richter, Q'n^x) preise ich in jeder Sache, den Ewigen(den Allgütigen) preise ich in jeder Sache.“
Z. 14 ist zu setzen: „wie er beim Geben mit Barmherzigkeit gegeben hat,so hat er auch beim Nehmen mit Barmherzigkeit genommen.“
Z. 22 muss es heissen: „Gleich dem Himmlischen (gleich dem, was obengeschieht) führst du deine Welt.“ (Nämlich: wie das Himmlische ewigbleibt, so auch deine Anordnungen auf Erden).
S. 164, Z. 16 ist zu übersetzen: „unter der Bedingung, dass dein Lagerheilig ist.“ R. Ismael b. Nachman sagt: „unter „schändlichem Wort“ist unanständige Rede gemeint.“
Das. Z. 10 v. u.: „weil die böse Leidenschaft in ihnen waltet, möchten siebei zwei Heiligungen bestehen!“
S. 165, Z. 22: Wie durch das „Ich,“ das ein Sterblicher gesprochen, da näm-lich Pharao zu Joseph gesprochen: „ich bin Pharao,“ Joseph zu alldieser Ehre gelangt ist, um wie viel mehr, wenn Gott sein „Ich“ spricht.
S. 166, Z. 8: „für die Feinde Israels“ euphemistisch für: „die Israeliten.“