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aus früher» Tagen. Nur nach einen führe ich an, den großenMeister unserer Sprache: Jakob Grimm. Er sagt: „Lanwsin ancisrss lröbsrss rssiit Zsbsn wag' ss als das, ürakt vsiolrssvir Usutsobs sind, als dis uns anASsrbts spraoirs, in dsrsnvoiis Fsväbr und rsioirsn sobinnoic wir erst sinAssst^t vsrdsn,sobald vir sis srkorssbsn, rsinbaitsn und ansbiidsn. ^nr sobinä-liobon kssssi gnrsiobt ss ibr, vsnn sis ibrs siZönstsn und bsstsnvörtsr bintsn sst^t und nisbt visdsr ab^ustrsiksn snobt, vasibr psnciantissbs barbarsi ankbnrdsts; rnan Ickagd nbsr diskrsrndsn ausdrnobs, dsrsn sinwsnAsn nnssrsr sprasbs ssbändst;dann vsrdsn sis vis llosbsn ösrstisbsn, vann Usntsobiand sisiiselbst srbsnnsnd, stoi^ aiiss gnosssn bsiis bsvnst ssin vird,das ibrn ans ssinsr sxraobs bsrvorFsbt." Ähnlich spricht ersich auch im Vorworte zum „Deutschen Wörterbuch" ans; hiergiebt er seiner Hoffnung auf Besserung in folgenden WortenAusdruck: „^Vis dsr stoU ank nnsrs siZns sprasbs, dsr okt
noob sobinwwsrt, sininai bsiisr vaobt und dis bsbanntsobaktniit aiisn wittsin väobst, vsiobs sis ssibst uns darrsisbt, nwnoob bs^sisbnsndsrs und uns anAswssssnsrs ansdrnsbs ?:n Zs-vinnsn, vird anoir dis anvsndnng' dsr krswdsn vsisbsn undbssobränbt vsrdsn."
Das ist allerdings richtig. Wenn der Stolz auf unsreSprache in der Gesammtheit der Nation wüchse und kräftigwürde, daun würde auch der Unfug mit den uunöthigen undaffigen Fremdwörtern beschränkt werden. Aber leider, leider!merkt mau noch blutwenig von diesem Stolze, und inzwischennimmt die Sprache unersetzlichen Schaden. Könnte man doch dieSprachfälscher mit Geldbußen, Gefängniß und Vernichtung ihresMachwerkes bestrafen wie die Fälscher von Nahrungsmitteln
*) In der schon S. 3 erwähnten Abhandlung: Uber das xsäantisobsin 4er äsntsobsn sxraobs. 8. 208