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Das grosse Sterben in Deutschland in den Jahren 1348 - 1351 und die folgenden Pestepidemien bis zum Schlusse des 14. Jahrhunderts
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Nie chain wunder war so gross.

Der es wolt merkchen und spehenDas wir alltag wol sehenUupill des ') so viel geschiehtUnd mag uns doch gemaystern nicht.

Wir farn nach den Sünden ser,

Yee lenger ye pas und ye mer,

Untz wir fallen in den schaden.

Hochvart hat uns überladenUntrev und geyttikaitLüg uukewsch und frashaitDa die weit mit umb gat 40

Und anders nit ze schaffen hat,

Als ich mich versynnen kchan.

Ich weis mer den ain man

Den ich ee pechannt des muts

Mit peschaydenhait und guets, 45

Der ist nu als gar ein tar

Und get auf dem selben spar

Da sein nachtpawr auf gat.

Der vater suns vergessen hat

Und das chint vater und mueter 50

Das nymant lebt so gueter,

Der recht pedenkcht dy grossen notUnd auch den gemain tod,

Es ist als abem hertzen lau:

Der man nympt weib, das weib nympt man 55Und sint allersorgen freyAls in nie nichts geworrn sey,

Esz ist vergessen aller swärAlso sprach der Teychnär 2 )

') Gobej; giueiuuil nadjeinanber.

-) Sljciliociie id)i>u gebrueft in einem Slnjjajje II). u. Starajans in beulenffdjriften ber faifevt- habende bev 28iffen]d)aftcn, pljil.=l)ift. Stoffe, S3b. 6,92, nota 3.