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III.
flage Ipeiurid) bcg jEetcfjner'S in feinem ©prtidje: „Von der weitirrganch“ nacfj bev §anbfdjvift bei - SSieuer ^ofbibliot^e!,(Sobej 2848; id] üerbanfe bie Slbfdjrift meinem $reuube ®r. Oäroatb91eblid), Slrd)itigofficiat in StmSbrucf.
Von der weit irrganncli.
(Pol. 265 b.) lob han petracht bie und dortGantz auf ein ent und ortDieser weit irrgannkchDas dy an witz ist so ehrannkob,
(Pol. 266 a.) Das sy nicht pedennkclien wil, 5
Es sey in ernst oder in spiel,
Das wunder das got bat getanMit dem tod an frawu au manYnntzuut raer dan X iar.
Nu wtindert mich von hertzen gar 10
Das wir nicht sein in stäter chlagUmb den iamerleichen slagDen uns got hat erzaigt.
Er solt uns pilleich haben genaigt,
Ob wir warn in witzen; 15
Von recht solt wir erswitzeuSein gericht und seynen zoru.
Es hilft als nicht esz ist verlorn
Layder an der weit unweis
Er sei iunkch oder greys. 20
Das ist ein not vor aller not
Das nympt den gemein tod
Wil nicht furchten noch pesorgen,
Der hewt lebt, der stirbt morgen,
Des solt wir uns stat gedenkchen 25
Und zu guten dingen lennkchenUnsere hertz und das gemuetUnd fliessen uns aller guet.