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Versprechen und Verlesen : eine psychologisch-linguistische Studie
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III.

Sie eit mcljrfiltiiger Söörter oft aulgclaffcn.

3 „briicft" für „biinft",

4 „SS5ie" für „SBcnu",

„fic“ für „bie",

„itnb“ für „ber",

5 „uerbinblicfjcit" für „ocrberblidjcn“,

G „mcljr einer" für „eine",

7 „SBcilljeit" für „iDteufdjfjeit",

8 „nnmüglidje" für „itngeruüljnlidje",

9 „crfdjloffencner" für „cntfdjloffcncr".

I.

2. galt. „SDJärdjen" für „9)Iäbd)en",

„gveube" für „grcmbe",

1 „git" für „Sn",

5 „im" für „in bem" 6 („nidjt" aulgelaffen)

9 „Sßcfeligbeit" für „bcfcligcnb",

12 „fidj" für „bie",

15 „einen" für „einem".

H.

„SBcttcrbcrbcfferer" für „SBclto . . .", J

1 „man" für ,,id)", j

2 „mären" für „toar", J

„ Verfolgung" aulgelaffcn,

3 „mit bir" für „mit ÜOtenfdjcn",

4 „Sn" Ijinpgcfeid, \)

„nidjt" für „nie", i

„bcn“ Ijinjugefetst.