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„Sieben§ofifer" für „2ebcn3oj)frcr".
„feine' 1 für „feiner".
„fei" für „fei’3".
„üerfdjoffen" für „ucrfdjloffcn", gmeintal »orgefonttnen.„93öfe" für „23örfc". —
H. Siffimilationcit.
„Ser ftofgeit SBert . . Söelt".
„©ner" für „(Surer" (?)
„e§ faffc in einem“ für „. . . feinem".
„Sorg ein §in erfüllt" für „ein §irn".
„Seil mir bie Uufatf)’ beiiteS iiummerS mit" für„. . llrfcicf)’. ." (Dptiftfjer genfer?).
„üftein tranernb §erg fiel) fjängen" für „. . . brängen".''Sag für br . . cingetretene 1) ift Stadjflang non „§erg").„^errfdjfndjt . . fjeirterm . . ©rrfdjfudjt". §iel)er?„(Srfliintng brei . . bleiben" (Ü)ie.).
„fo fanb idj" für „fo fanb fidj".
„SEBie fid) eine Slufpritdjc" für „. . feine . .".
„Ser gange tägliche ßuftanb" für „. . fläglidje . .".
Snntftottern.
@3 tritt beim Sefeit tunt ©efunben in bettfclben gältenein »nie beim ©predjen. $dj berjcidjne l)ier and) jene fyällc,mo laugfam, bndjftabierenb, gelefcn mürbe. Sie 91rt, miegeftottert mirb, ift nid)t immer mit @id)erl)cit git erfaffen.SQieift bcfteljt fte in SÖieberljolung be§ anlaittenben Sonfo=nanten allein ober in Söerbinbung mit bem folgenben Sßofalc.Sütan fann aber bemerfen, bafj man an ntaitdjen Sagen
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