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Alexander
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des habet genzlichen muot,

220 die hübischeit ist sin, der sie tuot.Die vier rätman wfirn der stat.ze den quam der potestätmit größer mäht gegangen,gegrüe^et und enphangen225 wart von in dö lieplichender vürste und hübischlichenan hochvart gebären,als sie wise wären,die edele stetsere.

230 ich sage iu da^ wäre msere,wä die hochvart gehüset, liät,da^ dä nilit hät die wisheit stat.

als da^ enphähen geschach,der rätherren einer sprach236 hovelich dem vürsten zuo

‘wa^ ir weit, da^ werbent nuo.‘der vürste sprach gezogenlich‘der künic Alexander michhät gesant, min herre, her,

240 von iu wil da£ haben er,da£ mit der stat ir im huldetund sin gebieten duldet . 1an des boten bescheidenheitmerket man des herren wisheit.

245 er sprach ‘ir liabts vernomen me,wie vor iu alle stein disem riche sich hänze sime geböte getän:ervüllet sin gebot, er ist guot25 o und so rehter gemuot,

wie ir weit, so ist ouch er,niht wan da^ reht ist sin beger.setzet iuch mit im ze kriege nihtnoch ze stritlicher phliht.

255 wijjet, genzlich er hätguoten willen der stat.

Alexander

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