wä geriet künic üf libes zergegen vinden mit so vrecher wer?in stürmen und in striten274so sacli man dich ze allen zitenmenlich nach prfse werben,ouch liestu nie verderbenwa^ zöch ze rehter milde,wenic dich des bevilde,
27435 wa man gegen hurtecliclier tjostsolde komen mit richer kost,din hant von kummerhafter notmanegen schiet: nü wil din totvil herze von vröuden scheiden.
27440 sich, werlt, s6 kanstu leidendich mir und al die wunne din.du gist mir sorghaft gewin.mit leide get din liebe hin.wol ich des innen worden bin27445 an disem fürsten, der hie lit,des tot an allen orten witmir vuor allen vröuden vür:des liän ich phliht ze sorgen kür.der werde fürste het da^ erworht,27450 da£ sin eilen was gevorht;des ahtet man nü deine,sinen jungen tot ich weineund dinen valschaften muot,werlt, der mir vil leide tuot.‘
27455 Der sibende an kunst genendeein meister sine liendewant und jsemerlichen sckre‘owe dir werlt und owe!der mensche mit jämer wirt geborn,274oo mit jämer wirt er ouch verlorn.den du als ein lielite bluomediner wirdikeit ze ruomehast mit vlige bi^ her gehegt,wie man den nü in smsehe legt!