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Alexander
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725

27276 des menschen sinne triuget

und äne zwivel liuget!

diner spilenden plicke griiege,

die valscheit diner süege,

din lusteclicheg zocken

27280 kan des menschen sinne locken

üf gitic vart und Cif din spor,

wa^ er sol werden, wa; er was vor,

dag sin tumpheit des vergigget

und sinen sinnen migget

27286 unmage und unfüegen,

dag in niht kan benüegen,

ob al die werlt waere

sin und im dienest baere,

dag sinem muote aleine

27200 des dükte gar ze deine:

also din süege den man verirt,

dag er sin überkerre wirt

und waenet dag er s 6 vür sich var:

so muog er dirg lägen gar

27295 wag du ze lehen hast gegeben.

unstaete ist unser aller leben.

du sendest mit uns ze grabe*

doch diner richeit swache habe.

wie hästu den herren län,

27300 dem du waer und er dir undertän!

dem din wite und din lenge

ze kurg was und ze enge,

dem kanstu ze hüse zellen

niht vollen dri eilen;

27305 dar an hät er din genuoc,

/

der cröne ob allen vürsten truoc.mit jaemerlichem dönegibstu uns dag ze löne.

Ei werlt, dise unmage27310 diner lieplichen geläge,

die du dem menschen biutest!du tuost, als du in triutest,

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