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Alexander
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dö sprach die küniginne248io mit getriuwelichem sinne‘ir sult hie ein wile blihen,die zit mit uns vertriben,so leist ich denne wa^ ir weit.“

“gern“ sprach der werde lielt.

2481 B etliche tage er da bleip,

die zit frcelicli er da vertreip.dö er von dannen wolde,dö tet sie als sie soldeund als noch vriunden wol an stät,24820 da.' vriunt umb vriunt sorge hat.im schuof die küniginne wertnach siner ger ein vil guot phert,da mit bevalh sie in den goten.

■Sie schuof vil getriuwe boten24825 und sprach im nach vil süe^en segen,als noch die vrouwen gerne phiegen,wenn ej an ein scheiden gätund liep vil liebej von im lat.sust zogt der wigant24830 aldar er sin liute vantbi dem künege Pörö,die siner kunft wurden frö.

Alexander der unverzagtedie wisen meister fragte24836 wie er molite dar körnen,als er het vernomenda^ ein werlt under in wsere,die im noch dienst verheere,daj düht in unbillich wesen.

24840 die meister sprächen ‘wir habn gelesenda^ under uns kein liute sint,niwan die heischen kint,die durch irn übermuot großenvon dem himel sint gestoben,

24846 da^ sie sich geliehen

wolden irm schepher riehen: