Druckschrift 
Alexander
Entstehung
Seite
655
Einzelbild herunterladen
 

legt er üf die andern schäl:

dö enzöcli üf noch ze tal

der stein die veder noch veder den stein,

sie wägen gelich gar in ein.

24626 da£ het dö besunder

der künic vür ein wunder,dö sprach er ze dem heiden‘kunnet ir mich des bescheiden,waj dise dinc bewisen,

24630 iur kunst sol man des prisen.“der heiden sprach ‘üf gedingenwil ich iuch des innen bringen,der stein bewiset inwer kraft,e^ ist um iuch also geschaft,

24636 die wile ir sit lebende,sö ist iu da^ got gebende,da/j iu niht geliehen macbij üf die zit, daj kum.t der tac,da£ ir körnen sit ze grabe,

24640 (urloub ich dirre rede habe)sö ist ein veder also tiurals ir.‘ da erschrac der Pelliurund hie^ den stgin behaldeneinen wisen heiden alden.

24046 sich, werlt, diner wseheist ditz ein tröst vil smsehe:diner unbehenden üppekeitein kranke^ ende ist bereit.

Nü lät iu sagen mere.

24060 Alexander der liere

gegen Pörö sin reise vienc,der in froeliche enphiencund bat im sagen msere,wie es im ergangen waere.

24066 Alexander sprach ‘wol.‘

‘gerne ich mich des fröuwen sol'