Druckschrift 
Alexander
Entstehung
Seite
653
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24645 minner dem stahel tuot die vile.doch enthalt inch eine wile,des ist niht ze enhern,wir sollen iu zinsen gern. 1der aide hräht im einen stein,

24650 der in liehter varwe schein,als ein nu^ in der mäje gro^.den nam der werdikeit genojvür guot und hat im mseresagen, wä von das wsere,

24655 das sie da wsern Versionen,der eldeste sprach unverdrossen‘in disem gotes gartensuln wir siner künfte warten,ich Elias und er Enoch24600 suln hie inne wonen nochund wesen bis an die frist,das in der werlde der Endecristgar gewaldic wirt vernomen.gegen dem sul wir ze rede komen24505 und gegen im künden gotes wort.‘Alexander sprach ‘habt ir gehörtumh mich iht, wie das geste? 1der aide sprach ‘niht me,wenn das nie deheinem man24670 die werlt wart so undertän.“

dä mit das venster sich verslös,des den künic sere verdros,es was im grös ungemach,das er niht me wider in sprach.

24576 er reit von dannen üf den plan,von dem ich e gesagt hän,von dannen wider in sin her.

nü wolt die stat äne wergern und willeclich sich geben.

24580 die nam er und lies die burger leben,in sin genäde er sie enphie.do die ebenunge ergie,